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Spektakuläre Lichtshow am Bundeshaus
Aus Tagesschau vom 18.10.2013.
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Panorama Das Bundeshaus wird zum Märchenschloss

Helvetia statt Doris Leuthard, Wilhelm Tell statt Ueli Maurer: Die Protagonisten im Berner Bundeshaus bekommen ab heute ernsthafte Konkurrenz – aber nur auf der Fassade. Beim Lichtspektakel «Rendez-vous Bundeshaus» wird das Bundeshaus zur Kulisse einer märchenhaften Geschichte.

Wo sonst die politischen Giftpfeile hin und her schiessen, drückt der Schweiz bekanntester Held künftig auf seine Armbrust. Immer wenn es dunkel wird, erscheint Wilhelm Tell auf der Fassade des Berner Bundeshauses. Er ist einer der Protagonisten der Lichtshow «Rendez-vous Bundesplatz». Auch die Helvetia und die Berner Bären sind Teil der märchenhaften Geschichte unter dem Motto «Sagenhaft». Selbst Mani Matter wird zu hören sein.

Von heute an bis am 1. Dezember wird das politische Zentrum der Schweiz mittels Projektionen als Königspalast erscheinen. Jeweils täglich um 19 und 20.30 Uhr findet eine Vorführung statt.

«Rendez-vous Bundesplatz» findet in diesem Jahr bereits zum dritten Mal statt. Nach 330‘000 Zuschauern im Jahr 2011 besuchten 2012 fast eine halbe Million Menschen das Spektakel. Da in diesem Jahr die Veranstaltung wegen der Wintersession nur sechs statt neun Wochen dauert, rechnen die Veranstalter nicht mit einem Zuschaueranstieg, hoffen aber auf ähnliche Besucherzahlen wie 2012.

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7 Kommentare

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  • Kommentar von Sandra Widmer , Kirchlindach
    Ein Schauspiel besonderer Art wartet auf alle Gwundrige. Das Spezielle daran ist...die Geschichte spielt AN und nicht im Bundeshaus... lassen SIe sich doch einmal verzaubern ohne ständig zu meckern...das Futter wird bekanntlich langsam knapp.
  • Kommentar von Tom Duran , Basel
    Aha. Und auf einmal ist die "Krise" vergessen! Nichts gegen solche Shows und Spektakel. Nur mir kann nun wirklich niemand mehr erzählen, die Schweiz habe zu wenig Geld. Es ist Geld in rauen Mengen vorhanden. Nur müsste man dies umverteilen. IV Rentner, Arme, ALV und Sozialhilfebezüger müssten nicht mehr als Buhmänner oder Melkkuh herhalten. Die Arbeiter müssten mehr Lohn erhalten. Aber vor allem, die Politiker müssten lernen, mit dem Geld umzugehen, dass sie auch wirklich in der Kasse haben!
  • Kommentar von Marlene Zelger , 6370 Stans
    Wie manches Gruselmärchen wurde schon in diesem Märchenschloss gespielt, mit dem Unterschied, dass diese Theateraufführungen wahr waren und sind.
    1. Antwort von E. Wagner , Zug
      Ich hoffe, dass das Märchenland Schweiz noch lange bleibt. Im Schloss zu Bern haben wir ja die 3 Prinzessinnen mit ihren 3 Diener und Einen Kerkermeister ;-)
    2. Antwort von Franz NANNI , Nelspruit SA
      E,Wagner... Hexen und Zauberlehrlinge waere wohl auch richtig.. und etwas boesartig...aber was Sie ueber die CH meinen finde ich schwer OK!
    3. Antwort von Walter Schmid , Wittenwil
      Fehlt nur noch die Tafelrunde, denn so fūhren sich diese Damen und Herren, genannt Politiker, in diesem Schloss auf. Aber in der Vergangenheit wurde schon manches Schloss vom Volk gestūrmt, weil sich die Burgherren zuweit vom Volk entfernt und ausgesaugt haben.
    4. Antwort von Margrit Holzhammer , 8903 Birmensdorf
      @Walter Schmid, Wittenwil: Auf diesen Moment freue ich mich schon lange.... wenn es wirklich Spitz auf Spitz geht, wie beschlussfähig unsere Landesregierung noch ist. Und zwar so, dass es kein Entrinnen, keine Diskussionen und keine langen Besprechungen mehr gibt im Bundeshaus, sondern per Sofort die Vereinigte Bundesversammlung einberufen werden muss (sollte)!