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Wasserknappheit in Rom Der Papst dreht den Hahn zu

  • Wegen der Wasserknappheit in Rom hat der Vatikan die Brunnen auf dem Petersplatz und innerhalb des Kirchenstaates abgestellt.
  • Die Entscheidung spiegle die umweltbewusste Lehre von Papst Franziskus wider, heisst es in einem Bericht von Radio Vatikan.
  • In der italienischen Hauptstadt ziehen die Behörden wegen des heissen und unüblich trockenen Sommers Notfallmassnahmen in Betracht, um auf die Krise zu reagieren; auch Wasserrationierungen sind im Gespräch.
  • In verschiedenen Regionen Italiens herrscht eine aussergewöhnlich lange Hitzeperiode ohne Regen. Die Feuerwehr kämpft daher immer noch gegen Waldbrände.

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4 Kommentare

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  • Kommentar von Henriette Rub  (ehb)
    In alten Zeiten wurde Wein getrunken, weil Wasser verdreckt und ungeniessbar war.
  • Kommentar von Thomas Käppeli  (thkaepp)
    Angesichts des eigenen (Trink)Wassermangels in einem der regenreichsten Länder der Erde, wiederhole ich nochmals. Bevor wir uns global, um die letzten Tropfen Rohöl und anderer Primärenergieträger die Köpfe einschlagen, werden wir uns um die letzten Tropfen Trinkwasser zerfleischen. Mein Vorschlag an den Papst. Wieso nicht die Weinkeller des Vatikan plündern und die Brunnen damit füllen. Dazu gratis Fladenbrote auf der Piazza San Pietro verteilen. Zwar kein Wunder, aber gute PR. Ironie off.
  • Kommentar von Denise Casagrande  (begulide)
    Die Natur entscheidet, der Mensch muss sich fügen und anpassen...
    1. Antwort von Thomas Käppeli  (thkaepp)
      Im Kerngehalt korrekte Aussage geschätzte @begulide. Der Trinkwassermangel hierzulande ist aber vor allem menschlicher Ignoranz, Inkompetenz und fehlender Planung zu zuschreiben. Ursächlich der vermeidbaren Kontamination der Oberflächen, Fliess und Grundgewässer. Dazu das Fehlen einer intelligenten „Wasserwirtschaft“ :-(