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«Ich trage kein Toupet – ich schwöre es!»
Aus News-Clip vom 28.08.2015.
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Panorama Donald Trump und der Haar-Test

Immer wieder sorgt die Föhnfrisur des milliardenschweren Präsidentschaftsbewerbers für Spott und Spekulationen. Bei einer Rede sollte nun eine Zuschauerin die Echtheit von Trumps blonder Mähne bezeugen. Richtig zupacken durfte die Frau allerdings nicht.

Austeilen kann er prächtig, der Präsidentschaftskandidat Donald Trump. Einstecken ist hingegen so gar nicht sein Ding – und grad überhaupt keinen Spass versteht der 69-Jährige, wenn es um seine Haarpracht geht.

Weil die Spekulationen über Trumps Föhnfrisur nicht abreissen wollen, bat er bei einer Rede im US-Bundesstaat South Carolina eine Frau auf die Bühne. Die Auserwählte sollte ein für allemal die Echtheit von Trumps Haaren bestätigen. Dabei ermahnte er die Zuschauerin jedoch, vorsichtig zu sein, «wegen des Haarsprays». Die ihm angeblich Unbekannte tat wie ihr geheissen und strich dem umtriebigen Milliardär kurz sanft übers Haupt.

Zuvor hatte Trump eine Ausgabe der «New York Times» in die Höhe gehalten, auf deren Frontseite er als «Mann des Toupets» betitelt wurde.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von Kim Hansson  (Freddy Tobler)
    Es ist absolut irrelevant wer in der USA Präsident ist. Diese Position ist blos das Aushängeschild für den Militär- und Wirtschaftskomplex welche die Fäden in jedem Fall in der Hand halten.
  • Kommentar von Kim Hansson  (Freddy Tobler)
    Als ob es eine Rolle spielen würde wer in Amerika gewählt wird. Es ist nur ein Repräsentant des Wirtschafts- und Militärkomplexes welche im Hintergrund die Fäden ziehen. Dies hat der jetzige Friedensnobelpreis Träger klar aufgezeigt. Guantanamo steht noch, entgegen den damaligen Wahlversprechen. Es wurden nicht nur die Kriege von Bush weitergeführt, sondern neue wurden erschaffen. Demokratie in der heutigen Form ist reine Wirtschaftsdiktatur, so lange bis das Volk hinter den Vorhang sieht.
  • Kommentar von Urs Heim  (Ursus)
    Wenn sein Wahlprogramm jetzt noch das austesten der Echtheit seiner Haarpacht einschließt,sind die Wahlchancen für Hillary Clinton noch mehr als intakt.