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Beginn der Bauphase Eiffelturm erhält eine schusssichere Glasmauer

Der Eiffelturm, fotografiert vom oberen Stock eines Torusitenbusses.
Legende: Das 1889 gebaute Pariser Wahrzeichen zog im vergangenen Jahr knapp sechs Millionen Besucher an. Keystone
  • Der Bau der neuen Absperrung um den Eiffelturm hat begonnen. Unter anderem wird eine Mauer aus schusssicherem Glas errichtet.
  • Das Bauwerk kostet laut städtischen Angaben rund 20 Millionen Euro und soll pünktlich zum Nationalfeiertag 2018 am 14. Juli fertig sein.

Die 2,50 Meter hohe Glaswand soll die provisorischen Metallgitter ersetzen, die im 2016 Jahr anlässlich der Fussball-Europameisterschaft aufgestellt wurden, teilte die Stadt Paris mit. Das Büro des österreichischen Architekten Dietmar Feichtinger hatte nach eigenen Angaben den Wettbewerb für den Bau des Vorzeigeprojekts gewonnen.

Frankreich wird seit gut zweieinhalb Jahren von einer beispiellosen Terrorserie heimgesucht, fast 240 Menschen wurden dabei aus dem Leben gerissen. Der Zugang zum Platz unter dem Eiffelturm wird bereits kontrolliert.

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7 Kommentare

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  • Kommentar von Rolf Künzi (Unbestimmt)
    Schade, schade. https://youtu.be/ubL_hVPm6Oc
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  • Kommentar von Giovanni Serini (FreivonReligion)
    Ducrey: Schwachsinn....soll ich auch eine Bombe legen wenn ich keine Perspektive haben? Oder in ein mir fremdes Land gehen, mich nicht integrieren und due Sau rauslassen? Europa macht sich selber zugrunde mit Menschen die so denken wie Sie
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    1. Antwort von Doris Loegel (Doris Loegel)
      G.Serini,Sie irren Sie sich gewaltig.Alles was Hr.Ducrey unten beschreibt,trifft leider vollumfänglich zu. Frankreich behandelt seine Landsleute mit Wurzeln aus dem Maghreb, wie Menschen 2.Klasse.Abgeschoben in die Banlieues, leben sie meist ohne Perspektive,ohne Job,und behandelt von den "Einheimischen" wie Aussätzige. Mindestens 90% besitzen die französische Staatsbürgerschaft und leben seit drei Generationen im Land.Hier muss die Korrektur ansetzen.Perspektivelosigkeit ist Gift für die Seele.
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    2. Antwort von Jean-Philippe Ducrey (Jean-Philippe Ducrey)
      Warum gibt es Hooligans, Rocker, den Schwarzen Block in Zürich, die Links-Grünen Schläger in der Berner Reithalle, Sektenmitglieder etc.? Weil diese Leute anders leben wollen, als die Allgemeinheit vorschreibt und in gewissen Leitfiguren ihre Identifikation finden.
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  • Kommentar von marlene Zelger (Marlene Zelger)
    Tja, soweit sind wir anfangs, dass wir Denkmäler zumauern müssen. Nur weil wir jahrelang zusehen, wie sich der Islamismus in Europa breit machte und nun nicht mehr aufzuhalten ist und man zur Symptombekämpfung schreiten muss. Adieu, la ville de l'amour!
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    1. Antwort von Jean-Philippe Ducrey (Jean-Philippe Ducrey)
      Wenn wir den Islamismus als Soziale Revolution von Leuten betrachten, die absolut keine Lebensperspektive haben (etwa die Millionen von der Gesellschaft gemiedenen Maghrebiner in den Bidonvilles von Paris, Lyons und Marseille, als Hinterlassenschaft des Algerienkrieges, die seit 3 Generationen dort ohne Job und richtige Ausbildungsmöglichkeiten ausharren) dann schaut die Sache doch etwas anders aus, nicht wahr?
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    2. Antwort von Christophe Bühler ((Bühli))
      @Jean-Philippe Ducrey: Wer in der 3ten Generation noch nicht integriert ist und im Gastland keinen Job hat, hat die Prinzipen der Französischen Revolution nicht verstanden und soll Europa verlassen. Der Sozialstaat ist kein Selbstbedienungsladen und Integration Privatsache, somit ein Geben und Nehmen. Voltaire hat die Grenzen der Toleranz erklärt: Genau dort, wo die Intoleranz der einen, den demokratischen Rechtsstaat der anderen bedroht, z.B.: Islamismus, Kommunismus, Nationalsozialismus etc
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