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Panorama Feuer an Bord eines Dreamliners in London

Am Londoner Flughafen Heathrow brach in einer Boeing 787 Feuer aus. Der Flugbetrieb wurde vorübergehend eingestellt.

Ein Dreamliner der Ethiopian Airways in Heathrow. Feuerwagen stehen rund herum.
Legende: Das Feuer in der Maschine des Typs Boeing 787 brach aus noch ungeklärten Gründen aus. EVN

Knapp zwei Stunden ging am Londoner Flughafen Heathrow nichts mehr. Nachdem eine Maschine der Ethiopian Airlines des
Typs Boeing 787 Dreamliner Feuer fing, wurden die beiden Startbahnen geschlossen.

Die Londoner Feuerwehr erklärte, sie sei zur Unterstützung der Rettungskräfte in Heathrow im Einsatz gewesen. Niemand habe sich an Bord des Flugzeugs befunden.

Inzwischen wurden die Pisten wieder freigegeben. Passagiere aber müssten sowohl bei Starts als auch bei Landungen mit Verspätungen rechnen. Das teilte der Flughafen über Twitter mit.

Vor einigen Monaten hatten alle Dreamliner vorübergehend Flugverbot erhalten, nachdem eine Batterie an Bord einer solchen Maschine Feuer fing und eine weitere in einem Flieger während des Flugs schmolz.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von Wasi , Schleitheim
    Ich denke bei Boeing wurde ein Alptraum-Liner geschaffen. Kinderkranheiten gibts überall (siehe Airbus A380) aber mit diesen Feuern wirds gefährlich!
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  • Kommentar von Ernst Jacob , Moeriken
    Alle haben den eigenen Bildschirm, Online Internet-Verbindung, bald auch noch seine eigene Sitz-Air-Condition, elektr. Sitzverstellung, Minibar, Rasierer und mehr. Ich frage mich schon lange, wie gefährlich es in Flugzeugen eigentlich noch werden muss. Wie lange es dauert, bis man begreift, dass all dieser Schnick-Schnack gewaltige Mengen von Energie und Kilometer an Leitungen braucht, so dass es beim kleinsten elektrischen Problem zu einer Katastrophe kommen kann. Die Masslosigkeit des 'Seins'.
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    1. Antwort von Walter Schwarb , Ueken
      Das braucht es alles, sonst müssen bald mind. 2 Ärzte pro Flug mitgenommen werden, damit sie die Entzugserscheinungen besonders unserer Nach1980 Geborenen behandeln müssen. Das kostet auch Geld :-). Darum fahre ich einen Land Rover Defender, der bringt mich ohne Airbags, dauerndem Gepiepse und automatischem Schminkspiegel sicher nach Schweden und zurück.
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