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Passanten sammeln das Geld von der Strasse auf (Amateuervideo/unkomm.)
Aus News-Clip vom 25.12.2014.
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Panorama Geldtransporter verliert über 1,9 Millionen Franken

Reiche Bescherung an Heiligabend: In Hongkong flatterten Banknoten aus einem Geldtransporter – und viele stopften sich die Taschen voll.

Es regnet Geld – Wer hat nicht schon einmal davon geträumt? In Hongkong passierte es am Heiligabend tatsächlich: Ein Geldtransporter hat auf einer achtspurigen Strasse in Hongkong Geldscheine im Wert insgesamt 15 Millionen Hong-Kong-Dollar (ca. 1'905'217 Schweizer Franken) verloren. Zahlreiche Autofahrer stoppten und begannen die Scheine aufzusammeln.

Offenbar war ein Problem mit den Türen des Transporters Schuld am Vorfall. Drei Kisten mit Geldscheinen sind aus dem Wagen gefallen. Erst bewaffnete Polizisten konnten dem Treiben auf der Gloucester Road ein Ende setzen.

Die Beamten wiesen die Bewohner darauf hin, dass es strafbar sei, die Geldscheine zu behalten. Die Besatzung bemerkte den Verlust erst, als der Geldtransporter das 14 Kilometer entfernte Firmengelände erreichte.

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4 Kommentare

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  • Kommentar von Giorgia Ritter , Fehraltorf
    Da ist doch der Weihnachtsmann persönlich mitgefahren! Schön, was für wunderbare Geschichten das Leben immer wieder schreibt.
  • Kommentar von Thomas Käppeli , Guatemala Ciudad
    Hierzulande wird jeder gepanzerte Geldtransporter neben Chauffeur, von drei bis vier schwer bewaffneten Securitas begleitet. Mindestes einer von ihnen findet nur im Laderaum mit der Wertsache Platz. Der hätte bei einem solchen Türschliess-Problem im Auto sofort Alarm geschlagen. Grosses Kopfschütteln. Die scheinen Personalmangel zu haben, ausgerechnet in Hongkong. PS. Geschätzter Herr H. Hofer, was wollen Sie uns eigentlich mitteilen? Anyway, a peaceful Merry Christmas to you all :-)
  • Kommentar von Alex Bauert , Bern
    Sonst heisst es eher, zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort. Paar Leute waren da zum richtigen Zeitpunkt am haargenau richtigen Ort und durften ihren Weihnachtsgeschenke entgegen nehmen ... ;-)