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Panorama Knapp, sexy, freizügig – 70 Jahre Bikini

Die Nackttänzerin Micheline Bernardini führte am 5. Juli 1946 im Pariser Schwimmbad Molitor den ersten Bikini vor – entworfen vom früheren Autoingenieur Louis Réard. Was die Modewelt damals in Aufregung versetzte, wird heute in allen Farben, Formen, Grössen und Varianten getragen.

Als vor 70 Jahren die Nackttäzerin Micheline Bernardini in einem Pariser Schwimmbad den ersten Bikini präsentierte, war die Entrüstung gross. Der Designer Louis Réard griff auf Bernardini zurück, da sich keines der Models zu dieser Zeit traute, den stoffarmen Zweiteiler zu präsentieren.

Das Kleidungsstück benannte der Franzose nach dem Bikini-Atoll, dem Ort der amerikanischen Atomtests im Pazifik. Der Werbeslogan dazu: «Der Bikini: Die erste anatomische Bombe».

Neu war das Prinzip eines zweiteiligen Badeanzugs nicht. «Aber der Bikini zeigt zum ersten Mal, was die Frauen bislang nicht zu zeigen wagten – den Bauchnabel», so Ghislaine Rayer, Autorin des Buches «Bikini, die Legende».

Mittlerweile gibt es den Bikini nicht nur in den verschiedensten Formen und Varianten. Auch sein Image hat sich im Laufe der Zeit geändert – von schamlos, skandalös bis sexy und emanzipatorisch.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Hanspeter Müller  (HPMüller)
    Vorallem Eines zeigen diese Bilder sehr gut: Sexsymbole wie Jayne Mansfield und Brigitte Bardot waren noch keine solchen Hungerhaken wie die heutigen Models. Zum Sexsymbol wurden noch richtige Frauen gekührt mit entsprechenden Rundungen.
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  • Kommentar von Lucas Kunz  (L'art pur l'art)
    Den Bikini gab's auch bereits zur Römerzeit! Es hat ein Wandmosaik einer römischen Villa, wo tanzende und Sport treibende (mit Handeln) junge Damen dargestellt sind. Sie alle tragen einen klassischen Bikini ...
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