Zum Inhalt springen

Monster-Stau nach Unfall Lastwagen rammt Betonpfeiler auf Flughafen-Autobahn

In der späten Sonntagnacht hat sich auf der A1 in Wallisellen ein schwerer LKW-Unfall ereignet. Da sich die Bergungsarbeiten schwierig gestalteten, ist es in den Morgenstunden zu massiven Verkehrsbehinderungen gekommen.

Verunfallter Lastwagen.
Legende: Beim Unfall wurde der Lastwagenfahrer verletzt. Keystone/Kantonspolizei Zürich
  • Um zwei Uhr in der Früh ist ein 32-jähriger LKW-Chauffeur mit einem Betonpfeiler auf der A1 in Wallisellen kollidiert.
  • Es entstand ein Rückstau von mehr als 20 Kilometern. Der Chauffeur ist verletzt worden.
  • Das Trümmerfeld erstreckte sich auf einer Länge von über 100 Metern. Die aufwändige Bergung des Zugfahrzeuges, des Aufliegers und eines Containers sowie die Strassenreinigung dauerten bis gegen 08.00 Uhr.

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen.

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren.

6 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Dani Queren (Queren)
    "Nichts geht mehr" diesen täglichen Satz im Casino wird auch bald mal im Strassenverkehr so Einzug halten. "rien ne va plus"
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Paul Grunder (Zimmermeister)
    Ja, ich bon auch froh, dass wir nur hochprofessionelle Chauffeure auf unseren Strassen haben. Aber das nützt wenig, wenn die Auftraggeber und ihre Chefs Druck ausüben, sie zum Pressieren nötigen, die Ruhepausen nicht eingehalten werden, der Rausch noch nicht ausgeschlafen ist oder niemand beim Aufladen und vor der Abfahrt den Gesundheitszustand und die Fahrtüchtigkeit überprüft hat. Aus solchen tragischen Unfällen könnten wir vom Bau und die Transporteure auch etwas lernen. Paul Grunder Teufen
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Alfred Reist (Fredi)
      Da wird gleich wieder über einen ganzen Berufszweig hergezogen und rabenschwarz gemalt. Furchtbar !!!
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Katharina Studer (gino)
    Bitte nun nicht gleich alle Lastwagenfahrer in den selben Topf werfen. Ich bin Pflegefachfrau und sehe in einem solchen Unfall immer auch Umstände, zb gesundheitliche Probleme, die zum Unfall führten oder der gefürchtete Sekundenschlaf, weil die Chauffeure ihre Ruhepausen nicht immer einhalten können... Der Unfall als Solches schon tragisch genug für den Betroffenen!!
    Ablehnen den Kommentar ablehnen