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Barack Obama
Legende: Obama über sich: «Ich bin nicht mehr der stramme junge muslimische Sozialist, der ich einmal war.» Keystone
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Panorama Obama: Mit Witz, Charme und Seitenhieben

Er ist jeweils der Stargast am Gala-Dinner des Washingtoner Pressekorps. US-Präsident Barack Obama zeigt sich auch dieses Jahr von seiner humorvollen Seite, vergisst aber nicht den Terroranschlag von Boston.

Barack Obama nimmt kein Blatt vor den Mund – vor allem nicht, wenn er Ehrengast am alljährlichen Gala-Dinner des Pressekorps in Washington ist. Das ist dieses Jahr nicht anders:

Video
Obamas humoristische Einlage I
Aus News-Clip vom 28.04.2013.
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Er habe eingesehen, dass mit Beginn seiner zweiten Amtszeit eine Energiespritze nötig sei, gestand Obama. Was also tun? «Ich habe einen von Michelles Tricks versucht», verriet der Präsident mit Blick auf die neue Haarfrisur, die sich die First Lady rechtzeitig zur zweiten Amtseinführung im Januar zugelegt hatte.

Auch nimmt er Bezug auf ein Bild, das ihn vor einigen Monaten mit einem Gewehr zeigt.

Video
Obamas humoristische Einlage II
Aus News-Clip vom 28.04.2013.
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«Viele behaupteten, dass es sich dabei um eine Fotomontage handeln muss.» Recht haben sie, sagt Obama, und liefert – augenzwinkernd – das «Original» nach.

Seitenhieb an Bushs Adresse

Kürzlich war Obama bei der Eröffnung der Bibliothek seines Vorgängers George W. Bush eingeladen. Das brachte ihn auf die Idee, gleich daneben ein Kunstwerk errichten zu lassen. Wie es aussehen könnte, weiss er ebenfalls.

Video
Obamas humoristische Einlage III
Aus News-Clip vom 28.04.2013.
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Angesichts des Terroranschlags von Boston und der jüngsten tödlichen Fabrikexplosion in Texas war diesmal der Spass aber auch mit Ernst gepaart. Es seien sehr schwere Tage für zu viele Menschen gewesen, sagte Obama.

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8 Kommentare

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  • Kommentar von Jörg Brönnimann , Bern
    Hier ist der ganze Beitrag: http://www.whitehouse.gov/photos-and-video/video/2013/04/28/president-obama-white-house-correspondents-dinner
  • Kommentar von Marlene Zelger , 6370 Stans
    Was soll der Klamauk? Es wäre gescheiter, Obama würde sich endlich ernsthaft für das Wohl des Landes einsetzen und seine Versprechen einlösen.
    1. Antwort von Reto Poltera , Chur
      Ist dies nun wirklich IHR Problem ???? Schreiben Sie ihm doch ein E-mail, dass SIE als SVPler mit seiner Politik NICHT einverstanden sind. Er wird sich sehr freuen.
    2. Antwort von Margrit Holzhammer , 8903 Birmensdorf
      Show pur.
  • Kommentar von Manfred M. , Schweiz
    So kritisch ich die US-Politik auch sehe: Obama ist der beste, welchen die USA (und die Welt) momentan als Präsidenten haben könnten. Umso mehr sollten die Amis über deren Beschränkung von Präsidenten auf zwei Amtszeiten nachdenken. Denn besser 16 Jahre ein Obama als nach 8 Jahren wieder einen Bush, nur weil andere Alternativen fehlen!!
    1. Antwort von A.Stahel , Kt. Zürich
      Ein Komiker-Auftritt an einer Gala reicht ihnen zur dieser Analyse? Sagt ihnen "Drohnenkönig" etwas? Ich glaub kaum, dass er als der Präsident, der den Clown spielte, in die Geschichte eingehen wird.
    2. Antwort von Manfred M. , Schweiz
      Ich habe ja geschrieben, dass ich die US-Politik duchaus auch kritisch sehe. Aber die Drohnen sind kein politisches Problem, sondern ein Wirtschaftliches. Unser nördlicher Nachbar will ja auch schon welche kaufen (und einsetzen). Vielleicht schickt Steinbrück dann diese, statt die Kawallerie. Nicht Obama ist schuld daran, sondern diejenigen, die den Mist produzieren, anbieten, und verkaufen. Das USMD gehört leider auch dazu.
    3. Antwort von A.Stahel , Kt. Zürich
      Der Entscheid, den Einsatz von Drohnen im Nahen Osten massiv zu erhöhen, kommt massgeblich von Obama, der seine eigenen Soldaten schützen will. Diese können nun in einer 8h-Schicht in einem Kontrollzentrum in den USA auf den Knopf drücken und massenhaft Zivilisten ermorden. Als Kollateralschaden, versteht sich. Die Produzenten reagieren auf die verstärkte Nachfrage der US-Regierung bzw. der CIA.