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Nach Rauswurf Passagier verklagt United Airlines

Ein Flugzeug der United Airlines.
Legende: United-Airlines-Chef Oscar Muñoz hat sich bei dem Passagier entschuldigt. Keystone
  • Der 69-jährige Arzt, der gewaltsam aus einer überbuchten Maschine der United Airlines gezerrt worden ist, will die US-Fluggesellschaft verklagen.
  • Laut seinem Anwalt erlitt er eine Gehirnerschütterung und eine gebrochene Nase. Ausserdem habe er zwei Zähne verloren.
  • Er werde sich einer Operation unterziehen müssen.
  • United hatte sich mehrmals bei dem Passagier entschuldigt und angekündigt, alle Passagiere des betroffenen Fluges finanziell zu entschädigen.

Video des Vorfalls

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24 Kommentare

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  • Kommentar von M. Keller (MK)
    @Ducrey - und noch etwas bezüglich den Sitzplatzreservierungen; ich denke, es gibt niemand, der diese $20.- für die Reservierung nicht bezahlt oder aber er lässt es einfach darauf ankommen. Uns wurde diesbezüglich vor ein paar Jahren in Phili zur Gratis-Übernachtung zusätzlich noch $500 angeboten, wenn wir auf einen Flug am nächsten Tag umbuchen. Aber auch hier wurde dies beim Check-In gemacht und nicht im Flugzeug. Die wissen ganz genau, wie der Flieger gerade ausgebucht ist.
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  • Kommentar von Marc Furrer (mfurrer)
    Warum bleiben eigentlich sämtliche Medien hartnäckig bei der Darstellung des überbuchten Fluges, liebes SRF? Der Flug war NICHT überbucht, sondern United wollte kurzfristig Plätze für eine eigene Crew. Ist doch nun wirklich lange genug bekannt…
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  • Kommentar von Patrik Christmann (Politik für die Schweizer)
    Schade, dass viele Menschen nicht mehr in der Lage sind ein Problem friedlich & in gegenseitigem Einvernehmen zu lösen. Zur Konfliktlösung hätte einem Passagier als Upgrade der Mitflug im Cockpit angeboten werden können. Ein einmaliges Erlebnis für den Passagier und die Fluggesellschaft hätte keine schlechte PR & keinen Rechtsfall am Hals. In einem 5 Sterne Hotel hätte ich für ein à la Carte Essen doppelt bezahlen sollen. Abendessen storniert&gutgeschrieben und woanders günstiger&gut gegessen.
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    1. Antwort von Marc Furrer (mfurrer)
      Im Cockpit mitfliegen geht schon lange nicht mehr, Terrorangst sei Dank. Als Kind durfte ich das noch erleben. Aber wahrscheinlich hätte es hier auch schon gereicht, statt $ in Gutscheinen für United echtes Geld anzubieten.
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