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Panorama «Pasta ist für alle da»

Mit Äusserungen gegen Homosexuelle sorgt der Chef des italienischen Nudel-Riesen Barilla für Empörung. Er schiebt eine Art Entschuldigung hinterher, kann den Proteststurm aber nicht mehr aufhalten. Auf Twitter und Co wird nun zum Boykott aufgerufen. Die Konkurrenz reagiert rasch.

Screenshot des Barilla-Protests auf Twitter
Legende: Kreativer Protest: Die Äusserungen des Barilla-Chefs sorgen für Empörung. SRF/Screenshot

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10 Kommentare

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  • Kommentar von Jorge Stein, Chêne-Bougeries
    Ich bin für "diversity"; ich bin für Gleichberechtigung der Homosexuellen. Dieses dumme Gezeter gegen Barilla aber kommt von einer Minderheit in der Minderheit und schadet den echten Anliegen homophiler Menschen. Das blöde Getue schafft kaum Vertrauen und Sympathie für diese in der Vergangenheit von Gesellschaft und Politik schlecht behandele Minorität, die leider nicht über Strukturen verfügt, welche solchem kontraproduktivem Getue Einhalt gebieten könnten.
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  • Kommentar von A. Beobachter, Rheinland
    Ob es geschickt war, die Entscheidung öffentlich kundzutun sei dahingestellt. Womöglich gab es dazu einen konkreten Anlass. Es darf und muss auch dürfen Entscheidung eines jeden Unternehmens sein, so zu entscheiden. Allmählich geht mir der Sozialdruck der Homo-Lobby gehörig auf die E...! Ich habe wohlbemerkt viele Homo-Freunde und -Bekannte. Aber dass jede Äusserung ausgeschlachtet wird ... das geht zu weit!
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  • Kommentar von Kurt E. Müller, Zürich
    Gute Gratiswerbung, Barilla ist in aller Munde ;-)
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