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Boeing 777 der Swiss Rückkehr aus der Arktis

Swiss-Flugzeug im Landeanflug in Kloten
Legende: Nach der erfolgreichen Reparatur in Iqaluit verlief der Rückflug nach Zürich Kloten ohne Probleme. Swiss/Markus Guler
  • Die Swiss-Maschine musste vergangene Woche auf dem Weg von Zürich nach Los Angeles in Kanada wegen technischer Probleme zwischenlanden.
  • Grund war eine automatische Triebwerkabschaltung.
  • Der Flughafen der Stadt Iqaluit ist für solche Fälle entlang der Polarroute vorgesehen.

Zurück in Zürich – und das mit neuem Triebwerk: «Die Boeing 777 landete heute um 08.13 Uhr auf Piste 14 in Zürich», bestätigt Flughafensprecherin Jasmin Bodmer. Der Rückflug dauerte 5 Stunden und 49 Minuten, die Swiss-Maschine legte rund 4800 Kilometer zurück.

«Da es sich hier nicht um einen Linienflug handelt, waren keine regulären Passagiere an Bord, sondern lediglich Swiss-Mitarbeiter», erklärt Sprecher Stefan Vasic.

Der Rückflug sei ohne Probleme verlaufen. Nun würden kleinere Wartungs- und Vorbereitungsarbeiten durchgeführt. «Die Boeing 777 wird voraussichtlich ab morgen wieder im Einsatz sein», sagt Vasic.

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7 Kommentare

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  • Kommentar von Beat Reuteler (br)
    Am Ende ging es dann doch überraschend schnell, trotz der ungünstigen Umstände für die Reparatur. Allzeit guten Flug!
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  • Kommentar von Adrian Flükiger (Ädu)
    Jöh - was für ein Glück. So nun schreibt euch das Datum fett in die Agenda, damit 2018 der Jahrestag ordentlich begossen werden kann. Unglaublich, was diesem Thema für ein Platz geboten wurde. Zudem hat man der Swiss ordentlich Raum gewährt, um ihr Gejammer über die Folgekosten loszuwerden. Zum Glück richten sich solche Zahlungen nicht mehr nur nach den lausigen rechtlichen schweizerischen Bestimmungen. Mitleid als zahlender Passagier mit der Gesellschaft ist sowieso völlig fehl am Platz.
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  • Kommentar von Rolf Bolliger (robo)
    Diese technischen Probleme eines Triebwerkes, endete Dank aller Beteiligten glimpflich! Es begann mit der Crew, die sich mit nur noch einem Triebwerk zur Notlandung in Iqaluit entschloss, das gute Verhalten der gestrandeten Passagiere, dem Ueberbringen und das Auswechseln des kaputten Triebwerks bis hin zum glücklichen, problemlosen Rückflug der Boeing 777 nach Zürich! Ich denke, da ist ein Applaus an alle Beteiligten und die Fluggesellschaft "Swiss" überfällig und auch angebracht!
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    1. Antwort von Adrian Flükiger (Ädu)
      @Bolliger: Nur nicht übertreiben. Im Jet und vor Ort wurde sicher ganze Arbeit geleistet, dafür kann man Applaus anbringen. Für das kleinkrämerische Gejammer aus Kloten - was die Folgekosten angeht - allerdings überhaupt nicht. Das war nur peinlich.
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    2. Antwort von Rolf Bolliger (robo)
      Missgunst und Neid! Ihren Frust, den Sie gegen dieses Ereignis und vorallem gegen die Fluggesellschaft "Swiss" zur Schau stellen, ist bei linken Ideologen nichts neues! Ich stehe zu meiner Aeusserung, dass alle einen guten Job gemacht haben! Entscheidungen treffen, handeln, Strapazen erleiden (über -20°C auf dem Flugplatz Iqaluit!) und perfekte mechanische Büez abliefern, sind Fakten, die halt nicht jedem passen! Mir schon immer und jetzt als "Grufti" umso mehr!
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