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Panorama Segelschiff blockiert A1 in der Westschweiz

Es hätte ein entspannter Tag auf dem Wasser werden sollen, doch es kam anders: Auf der A1 in Richtung Lausanne hat ein Fahrzeuglenker sein Segelschiff verloren. Die Konsequenz: Die doppelspurige Autobahn blieb während drei Stunden blockiert.

Ein Segelschiff auf der A1 in der Westschweiz blockiert die Fahrbahn. (viasuisse)
Legende: Auf der A1 bei Le Venergon in Richtung Lausanne läuft derzeit nichts. viasuisse

Auf der A1 in Richtung Lausanne zwischen Gran-Sacconex (GE) und Coppet (VD) hatte am Vormittag ein Fahrzeuglenker Pech. Das Segelschiff auf dem Anhänger seines Wagens hatte sich selbständig gemacht – es rutsche auf die Fahrbahn und blockierte auch den Pannenstreifen. Dabei wurde auch der Wagen des Lenkers zur Seite gedrückt. Der Mann zog sich dabei leichte Verletzungen an der Hand zu.

Der Autolenker erklärte der Polizei, der Anhänger sei beim Spurwechsel ins Schlingern geraten. Die Folgen: Die A1 in Richtung Lausanne blieb für fast drei Stunden gesperrt.

Feuerwehren aus der nahen Umgebung mussten das zehn Meter lange Schiff von der Fahrbahn schaffen, wie der Sprecher der Kantonspolizei Genf, Sylvain Guillaume-Gentil, zu SRF News Online sagte.

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7 Kommentare

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  • Kommentar von Martin Kobel, Lützeflüh
    Die Frage ist doch eher so. Warum kommt es zu einem Spurwechsel? Was macht er auf der linken Spur? Da steht doch ein weisser LKW. Das war wohl der letzte den er überholt hat. Der fährt ja auch schon seine 90 km/h. Wenn er überholt hat muss er sich nicht wunder dass es so ausgeht!
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  • Kommentar von S. Sugano, Therwil
    Wer mit Anhaengerfaehrt, und so grosse Fracht hat, sollte abgesehen von der Rechten Spur, auch nicht schneller als 80km/h fahren. Besonders bei Bruecken oder offenen Landschaften, kann der Wind sehr stark einwirken. Und bei dieser Grossen angriffsflaeche, kein wunder. Jedoch koennen auch Spurrinnen, welche auch bei normalen PKWs das Steuer fast vereissen kann, endlich repariert werden, den die sind sau gefaehrlich. z.B. mit dem Geld das als Subvension an die SBB geht, anstelle auf die Strasse.
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    1. Antwort von M. Sugano, Oberwil
      Falsch, man sollte die Geschwindigkeit einfach den Verhältnissen anpassen, dann passiert so etwas nicht. Und wenn nun eine Strasse nicht in optimalem zustand ist, dann fährt man halt nicht die gesetzliche Maximalgeschwindigkeit sondern nur so schnell, dass man es noch verantworten kann.man sollte froh sein über die Strassenqualität in der schweiz. und wenn das Schienennetz vernachlässigt wird, dann gute nacht.da könnte man die Strassen noch so verbreitern und man käme nirgends hin (Güterverkehr)
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    2. Antwort von S. Sugano, Therwil
      @M. Sugano aus Oberwil: Das mit nicht schneller als 80km/h war bezueglich dem Luftwiederstad und bei entsprechendem Strassenverhaeltniss gemeint. Selbstverstaendlich faehrt man immer den Strassenverhaeltnissen angepasst, dass steht wohl auser Frage. Besonders mit so einer Ladung. Ich kenne auch Strassenverhaeltnissen im Asiatischen bereich, da bin ich genug lange gefahren, dass ist kein Vergleich zu den in der Schweiz, keine frage... Doch die Quersubventsion ist ein Problem.
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  • Kommentar von Franz NANNI, Nelspruit SA
    Mit Anhaenger zu schnell... kommt ins schlingern.. siehe Foto... oder, geplatzter Pneu..bei Normalspeed.
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