Zum Inhalt springen
Inhalt

Panorama Spektakulärer Felssturz bei Evolène

Über 6000 Tonnen Gestein lösten sich im Walliser Eringertal. Zum Glück haben wir Geologen. Ein umliegender Weiler und eine Strasse wurden sicherheitshalber gesperrt. Ein Video zeigt warum.

Legende: Video Evolène: 6000 Tonnen Geröll donnern ins Tal abspielen. Laufzeit 00:34 Minuten.
Aus News-Clip vom 23.10.2015.

Bei Evolène im Walliser Eringertal haben sich Anfang Woche zwischen 1500 und 2000 Kubikmeter Gestein gelöst und sind ins Tal gedonnert. Zur Verbildlichung: Ein Kubikmeter Stein wiegt etwa 3 bis 3,5 Tonnen.

Schäden waren keine zu beklagen, wie der Walliser Kantonsgeologe Raphaël Mayoraz bekannt gab.

Vorsichtsmassnahmen getroffen

Die Stelle sei bereits seit längerer Zeit beobachtet worden; vergangene Woche waren von den Messgeräten beträchtliche Gesteinsbewegungen registriert worden. Als Vorsichtmassnahme waren der Weiler Arbey evakuiert sowie eine nahegelegene Strasse gesperrt worden. Der Felssturz traf aber dann weder den Weiler noch die Strasse.

Die Walliser Dienststelle für Strasse, Verkehr und Flussbau nahm den Bergsturz auf Video auf und stellte die Bilder am Donnerstagabend ins Internet.

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen.

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren.

1 Kommentar

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Alex Bauert (A. Bauert)
    «Die Walliser Dienststelle für Strasse, Verkehr und Flussbau nahm den Bergsturz auf Video auf und stellte die Bilder am Donnerstagabend ins Internet.» Dies inklusvie Fluchen beim Filmen ... halt je nach Niveau des filmenden Mitarbeiters.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen