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Lohnt sich ein Hotspot für die Ferien?
Aus Espresso vom 25.06.2019.
abspielen. Laufzeit 03:27 Minuten.
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Surfen im Ausland W-Lan-Teilete: Attraktive Alternative für Gruppen

Familien und Gruppen sparen unter Umständen in den Ferien Geld, wenn sie über einen mobilen Hotspot surfen.

Internetnutzung mit dem Smartphone ist auch im Ausland selbstverständlich und dank Datenpaketen und Optionen zum normalen Abo auch erschwinglich(er) geworden. Wer als Gruppe oder Familie verreist, hat eine weitere bequeme Möglichkeit: Er mietet sich einen mobilen Hotspot, der bereits mit einer SIM-Karte ausgerüstet ist.

Im Voraus bestellen oder direkt ins Hotel

Bei diversen Anbietern kann man vor der Abreise einen solchen Hotspot bestellen und direkt ins Hotel oder Apartment im Ferienland liefern lassen.

In europäischen Ländern kosten bei Tep 3 Gigabyte mit 4-G-Geschwindigkeit knapp 10 Euro pro Tag, eine Woche also zwischen 70 und 80 Euro.

Funktioniert auch bei Notebooks und Tablets

Solche mobilen Hotspots sind auf den ersten Blick teurer als Roaming-Pakete und internationale Prepaid-Sim-Karten. Doch sie haben den Vorteil, dass man unter seiner gewohnten Telefonnummer erreichbar bleibt (wenn man kein Dual-SIM-Handy besitzt) und sich auch Geräte mit dem Internet verbinden können, für die es keine SIM-Karten gibt, zum Beispiel Notebooks und Tablets.

Und weil sich mehrere Leute einen Hotspot (und die Kosten) teilen können, ist das Angebot für Gruppenreisende durchaus attraktiv.

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7 Kommentare

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  • Kommentar von Werner Winzeler  (Wernher)
    Übrigens: Dieser Beitrag verletzt gleich alle Vorschriften betreffend Werbung. Hier handelt es sich nicht mehr um versteckte sondern ganz unverblümte direkte Werbung, sogar mir Links zu zwei Anbietern eines Produktes. Eigentlich ein Fall für die UBI.
    1. Antwort von SRF (SRF)
      @Werner Winzeler Sie haben recht, die Anbieter hätten nicht verlinkt werden sollen. Wir haben das mittlerweile angepasst.
  • Kommentar von Georg Luginbühl  (Rosenherz)
    Eine viel bessere Idee ist, so ein Gerät hier zu kaufen. Gibt es so ab 80 Franken, kann man jahrelang nutzen funktioniert überall (ausprobiert in Italien, Thailand, Aegypten, Türkei).
    Prepaid Kosten letzte Woche in Italien. 35 Euro für 25 GB und 3000 Minuten Telefon mit CH).
    DIese Lösung ist einfach schnell günstig.
    Mit freundlichen Gruss
    1. Antwort von SRF Digital (SRF)
      @Georg Luginbühl Wenn man sehr oft im Ausland unterwegs ist, ist das sicher eine gute Idee, einen Hotspot gleich zu kaufen.
  • Kommentar von Werner Winzeler  (Wernher)
    Leider ist dieser Tip etwas unvollständig. Aus jedem Smartphone lässt sich mit ein paar Klicks ein Hotspot machen. Somit braucht man gar keinen mobilen Hotspot. Damit genügt es, wenn nur ein Gruppenmitglied ein Roaming-Paket abschliesst. Und wer noch ein Reserve-Smartphone besitzt, bezieht einfach wieder einmal ein SIM und löst ein Zusatztpaket dafür.
    1. Antwort von W. Pip  (W. Pip)
      Eine SIM-Karte eines dort ansässigen Anbieters ist immer billiger. Und somit lohnt sich auch ein mobiler Hotspot.
    2. Antwort von SRF Digital (SRF)
      @Werner Winzeler Bei einem Dual-SIM-Smartphone ist das eine weitere Möglichkeit in der Tat. Ohne Dual-SIM muss die Person, die den Hotspot mit ihrem Handy zur Verfügung stellt, dann halt auf Anrufe auf ihre Schweizer Nummer und SMS verzichten - oder die Anrufe umleiten auf die Nummer der EU-SIM-Karte.