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Trump und der Papst
Legende: Trump zeigt dem Papst sein bestes Lachen. Keystone
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Tanzen, zeichnen, lachen Trumps lustiges Reisetagebuch

Der US-Präsident ist auf seiner ersten Auslandsreise. Die Nebenschauplätze bieten dabei den besten Twitter-Stoff.

Nach Stationen in Saudi-Arabien und Israel besucht Trump heute den Vatikan in Rom, bevor er weiter nach Brüssel fliegt. Während seiner vielbeachteten Reise gibt es täglich kleine Fundstücke. Eine kleine Zusammenstellung:

In Saudi-Arabien müssten seine Haare bei diesem Bild eigentlich zu Berge stehen. Vielleicht ist die Elektro-Kugel im Technorama Winterthur aber auch ein Fake.

Keine elektrisierten Haare, dafür gibt es eine kleine Tanzeinlage.

In Israel sorgte die Eintragung ins Gästebuch nach dem Besuch der Holocaust-Gedenkstätte «Yad Vashem» für Gesprächsstoff. Links die Eintragung von Trump, rechts die des ehemaligen Präsidenten Obama.

Immerhin bleibt Trump seinem Twitter-Stil treu. «Es ist eine grosse Ehre hier zu sein. Mit all meinen Freunden. So unglaublich, ich werde es nie vergessen.»

Auf Twitter spekuliert man schon, ob er für seine Mauerpläne ein kleines Andenken aus Israel mitnehmen will.

Melania will eher nicht Händchen halten.

Okay, wirklich nicht.

Danach stand Rom auf dem Programm. «America first, but Italy second.» Beim Petersdom heisst es dann kurz vor der Ankunft von Trump aber: «Planet earth first». Aktivisten von «Greenpeace» beleuchteten die Kuppel des Petersdoms mit dieser Aufschrift:

Der Besuch war eigentlich idyllisch.

Doch Trump bekam wahrscheinlich das letzte Stück Pizza und grinst deshalb hier fröhlich.

Optisch gefällt ihm der Palast bestimmt.

Bei seinem nächsten Stopp in Brüssel erwarten ihn aber nicht nur nette Worte.

Die Vorbereitungen laufen auch beim belgischen Wahrzeichen «Manneken Pis».

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15 Kommentare

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  • Kommentar von Udo Gerschler  (UG)
    Einfach wiederlich wie man eine Familie in Sippenhaft nimmt um von den wirklichen Problemen die sich durch seine Vorgänger angehäuft haben abzulenken.
    1. Antwort von Hanspeter Müller  (HPMüller)
      Diese "Sippenhaft" produzieren sie selber indem sie dauernd dabei sind. Es ist nicht üblich, dass man zu solchen Terminen die ganze Sippe mittschleppt. Und mit den Einnahmen, die sie sich dabei zukommen lassen vergolden sie sich das Ganze auch noch ganz schön. Da gibt es nicht wirklich etwas zu leiden scheint mir.
  • Kommentar von Walter Wieser  (Walt)
    Ich finde diesen gesamten Beitraag kindisch.
    1. Antwort von Albert Planta  (Plal)
      Naja, ihr Donald ist auch ein kindischer Präsident. Der passt zu Denver Clan und Micky Mouse & Co.
    2. Antwort von Kurt Meier  (Kurt3)
      Walter Wieser , die Schweizer die in den USA leben , die ich kenne , sind vielfach mit fremdschämen beschäftigt .
  • Kommentar von Daniel Leibundgut  (vvlidusik@yahoo.com)
    Herr Hebeisen, die Frauen müssen in Schwarz vor dem Papst erscheinen. Das ist Vorschrift! Wenn sie sich weigern würden kämen sie gar nicht bis zum Papst. Dahinter steckt das Okulte ying yeng gleich schwarz weiss. Die Frau Leuthard war vor kurzem auch in schwarz beim Papst.
    1. Antwort von Harald Buchmann  (Harald_Buchmann)
      Mit ying yeng meinen Sie wohl die chinesische Philosophie der Dualität, das Yin und das Yang welche im Taiji enthalten sind. Daran ist nichts okkult. Und es hat nichts mit Kirche zu tun. Die sollen einfach aussehen wie Vogelscheuchen, damit die Geistlichen nicht zusehr aufgereizt werden. Beim Islam sprechen wir in dem Zusammenhang oft von dem Symbol der Unterdrückung der Frau..
    2. Antwort von Kurt Meier  (Kurt3)
      @ Leibungut , woher haben Sie den diese Vorschrift ? Schwarz mag ja sein . Von Tragepflicht eines Witwenschleiers habe ich noch nie etwas gehört .
    3. Antwort von Hanspeter Müller  (HPMüller)
      Das ist halt der Unterschied zwischen einer wirklichen Königin und einem angeheirateten Möchtegernmodel. Die Englische Königin trug Fliederfarbe mit passendem Hut (wie immer) mit rosa Blumen drauf. Nix Schwarz, nix Wittwenschleier. Der ist sowieso nicht Pflicht. Frau Leuthard und ihre Mutter trugen auch keinen.