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Ein Langfinger reisst der Frau die Kette vom Leib (unkomm.)
Aus News-Clip vom 11.04.2014.
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Panorama Überfall vor laufender Kamera in Brasilien

An Dreistigkeit kaum zu übertreffen: Gäbe es eine Rangliste der dreisten Taschendiebe der Welt, würde er einer der vordersten Plätze einnehmen: Ein Taschendieb in Rio de Janeiro hat einer Frau inmitten eines Interviews die Kette vom Hals gerissen.

In der brasilianischen Stadt Rio de Janeiro ist eine Passantin während eines Interviews vor laufender Kamera überfallen worden. Die Frau wurde vom Fernsehteam zum Thema Kriminalität auf den Strassen Rios befragt, als ein junger Mann ihr urplötzlich von hinten die Kette vom Hals riss und flüchtete.

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Taschendiebe in Rio schlagen zu (unkomm.)
Aus News-Clip vom 11.04.2014.
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Der beherzte Interviewer rannte dem Dieb sofort hinterher. Der Täter konnte jedoch entkommen. Die geschockte Frau hatte aber Glück im Unglück: Das Goldkettchen hatte der dreiste Dieb auf der Flucht fallen lassen.

WM-Touristen sicher?

Am Bahnhof im Stadtzentrum von Rio treffen unzählige Busse, U-Bahn und Vorortzüge aufeinander. Es ist notwendiger Umsteigepunkt für zahlreiche Pendler. Die Menschenmassen locken jede Menge Taschendiebe an.

Gut zwei Monate vor Beginn der Fussball-Weltmeisterschaft wirft der Vorfall erneut Fragen in Hinblick auf die Sicherheit der Fans auf. Gerade der Zentralbahnhof dürfte im Juni und Juli oftmals Ziel zahlreicher WM-Touristen sein.

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7 Kommentare

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  • Kommentar von Roland Fritz , Stuttgart
    Schwer zu sagen ob das nun inszeniert ist oder nicht, bin seit über 30 Jahren in Brasilien und Rio und insgesamt 2 mal überfallen worden, ging aber recht glimpflich aus , also nicht so oft, das könnte in Deutschland in bestimmten Gegenden auch passieren. Mit einer teuren Kamera rum zu laufen im Gegensatz zu anderen Ländern ist allerdings so gut wie unmöglich, was schade ist, da es viele tolle Motive gibt. Auf jeden Fall ratsam ohne teure Sachen auf der Straße zu sein.
  • Kommentar von Vladimir Beugert , Uster
    Man sollte auch das brasilianische Fernsehen kennen. Solche Beiträge werden inszeniert um die Säuberung der Favelas zu rechtfertigen. Globo TV Journalisten verfolgen in der Realität keine Diebe und in Rio wird kein Mensch ausgeraubt vor einem Kamerateam.
    1. Antwort von Roland Fritz , Stuttgart
      So sicher wäre ich mir da nicht, kenne viele Brasilianer denen schon alles mögliche passiert ist.
  • Kommentar von P. Stalder , Zürich
    Nur Geduld, solche Verhältnisse werden wir mit dem Importkriminalismus und unseren Kuschel-Täterschutzjustiz und unseren Kuschel-Täterschutzpolitiker/Innen auch in der Schweiz sehr bald haben.
    1. Antwort von Max Hug , Luzern
      Haben wir schon.
    2. Antwort von Roland Fritz , Stuttgart
      Dasselbe gilt auch für Deutschland, die ganzen Banden aus Osteuropa können hier relativ ungestraft und unverfolgt agieren, an jeder Straßenecke ein bandenmäßig organisierter Bettler(in) und noch viel mehr