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Panorama Vom Winter direkt in den Sommer – und zurück

Temperaturen weit über 20 Grad: Darüber konnten sich heute mehrere Regionen in der Schweiz freuen. Doch die nächste Kaltfront steht bereits vor der Tür.

Eine Schnecke unter einer Blume.
Legende: Auch die Weinbergschnecke beendete ihre Winterruhe, muss sich aber nochmals auf kühlere Temperaturen einstellen. Keystone

In der Region Basel, im Churer Rheintal, im Tessin und im unteren Misox wurde am Mittwochnachmittag erstmals in diesem Jahr die Sommermarke von 25 Grad überschritten:

  • Magadinoebene/TI: 25,1 Grad
  • Binningen/BL: 25,7 Grad
  • Pratteln/BL: 25,8 Grad
  • Chur/GR: 26,1 Grad.

Noch wärmer war es in Sitten/VS mit 27,8 Grad – bereits der vierte Sommertag in Folge. Am Donnerstag wird es im Rhonetal, im Churer Rheintal und im Tessin nochmals sommerlich warm mit 25 oder 26 Grad. In Basel ziehen dagegen schon zeitweise dichtere Wolken vor die Sonne und es reicht voraussichtlich nur noch für etwa 21 Grad.

Schnee bis 800 Meter möglich

Am Freitag sorgt eine Kaltfront für einen Wetter- und Temperatursturz. Richtig unangenehm kühl ist es am Samstag: Auf der Alpennordseite werden nur noch 5 bis 9 Grad erreicht, dazu bläst eine zügige Bise.

Zudem regnet es am Freitag und Samstag teils kräftig. Die Schneefallgrenze sinkt am Freitagabend auf 1500 bis 1000 Meter, lokal sogar bis 800 Meter über Meer. Auf den Pässen ohne Wintersperre muss nochmals mit winterlichen Strassenverhältnissen gerechnet werden.

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4 Kommentare

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  • Kommentar von Elias Richter , Eglisau
    Scheissland, in dem wir leben. Alles teuer, furchtbares Klima, alles reglementiert. Gott scheint die Schweizer nicht zu mögen.
    1. Antwort von Remigi Bucher , Bogota, Kolumbien
      SUPER Kommentar ! ! ! Gruss aus Kolumbien!
    2. Antwort von Wili Näf , Bubendorf
      Im Sudan ist alles billig, das Klima ist schön warm, reglementiert ist nicht viel. Ich freue mich, wenn Sie bald umziehen.
    3. Antwort von B. Küng , Seeland
      Alle die mit dem hiesigen Wetter nicht zufrieden sind, egal ob Schweizer oder Ausländer, sollen gefälligst auswandern! Dann gibt es wieder Platz in den öffentlichen Verkehrsmitteln und die Wohnnungsnot würde entschärft.