Foto-Verbot in Bergün «Was raucht ihr da oben?»

So reagiert das Netz auf das Foto-Verbot in der Bündner Feriengemeinde Bergün.

Eine Gruppe macht ein Selfie. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Das Bussgeld soll vollumfänglich in den Alpenschutz fliessen. Keystone

Zugegeben, es ist ein Werbegag, aber einer, den Bergün durchzieht. So ist es jedenfalls angekündigt. Die Verbotstafeln sollen schon stehen, eine Sicherheitsfirma ist beauftragt, jene Touristen zu büssen, die sich nicht ans neue Gesetz halten. Fünf Franken solls kosten, wer trotzdem Bilder schiesst.

Als Grund schreibt der Gemeindepräsident Peter Nicolay: «Die Gemeinde Bergün/Bravuogn ist wunderschön. Wir möchten die Menschen ausserhalb der Gemeinde über Social Media mit geteilten Fotos unserer pittoresken Landschaft nicht unglücklich machen und laden sie herzlich ein, Bergün selbst zu besuchen und zu erleben.»