Zum Inhalt springen
Inhalt

Panorama Weihnachtsgrüsse von Politikern aus aller Welt

Die Kommunikation über Soziale Netzwerke wird immer wichtiger. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass viele Politiker weltweit diese Plattformen nutzen um auch ihre Weihnachtsbotschaft in die Welt zu tragen. Hier eine Auswahl.

Es weihnachtet sehr in Washington: US-Präsident Barack Obama und seine Familie haben einen wunderschön dekorierten Weihnachtsbaum im Wohnzimmer stehen. Ob die Familie den Baum selber geschmückt hat ist unklar. Klar ist jedoch, dass Obama die Zeit um Weihnachten herum sehr geniesst. Denn er schreibt auf Facebook: «Es ist die schönste Zeit des Jahres.»

Auch Politiker aus der Schweiz präsentieren in den sozialen Medien ihren schön geschmückten Weihnachtsbaum. So zum Beispiel Ständerätin Pascal Bruderer (SP/AG).

Die deutsche Bundeskanzlerin lässt uns keinen Blick in ihre gute Stube werfen. Ihre Weihnachtsbotschaft ist förmlich, aber deswegen nicht weniger herzlich.

Der Britische Premier David Camerons erinnert daran, dass die Weihnachtszeit eine grosse Bedeutung für die Christen hat. Er spricht zudem die christlichen Werte an und gedenkt den Menschen, die selbstlos handeln.

Auch der israelische Regierungschef Benjamin Netanyahu schlägt nachdenkliche Worte an. Er sei sehr stolz auf die christliche Gemeinschaft in Israel und die Unterstützung der Christen aus aller Welt. Zudem spricht er die Christenverfolgung in der Region an. Es herrsche wenig Toleranz für Andersgläubige. Am Schluss seiner Rede auf Youtube wünscht er den Christen ein Jahr voller Frieden und Sicherheit.

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen.

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren.

7 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von M. Maruhn, Düren
    Die publizierte Ohnmacht der reGIERenden und die neue Zukunftsperspektive Staplerschein, etwas Makulatur darüber, neue Dienstkleidung für die Untereren und danach interessiert weiterhin, das persönliche Gier-Gen, denn Egoismus steht vor ordentlicher Leistung dem Stimmvolk gegenüber - Enrichissez Vous, würde Alfred Nobel applaudieren...
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von sven dorca, luxemburg
    Zu der heutigen Zeit kann man sich über Glückwünsche nur wundern. Man kann nur noch hoffen, dass man nicht noch Prügel bezieht. So in der Familie wie aus der Politik.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von E. Waeden, Kt. Zürich
    Sie allesamt Heuchler sind. Während sie sich vom Lichterglanz wärmen lassen, sie in warmen Stuben hocken, sich die Bäuche füllen, darben durch sie viele Menschen auf der Welt & sind ihrer Existenz durch sie beraubt. Deshalb sollte die Überschrift eigentlich lauten: Wie Raubritter/Innen des 21. Jahrhundert ihre armen Untertanen an ihrem Glück teilhaben lassen.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen