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Panorama Wenn die Weihnachtsgeschenke zu spät kommen

Auf der ganzen Welt konnten unzählige Weihnachtsgeschenke nicht rechtzeitig ausgeliefert werden. Der Paketdienst UPS hat die Menge unterschätzt.

Ein Kind zündet eine Kerze an einem Weihnachtsbaum an.
Legende: Bescherung vertagt: Immerhin sorgte das schöne Kerzenlicht für besinnliche Stunden. Keystone

Man stelle sich vor: Eine Weihnachtsfeier ohne Geschenke. Genau das ist vielen Menschen an Heiligabend passiert – rund um den Globus.

Der US-Paketdienst UPS konnte die zahlreichen Bestellungen vor Weihnachten nicht rechtzeitig ausliefern. Die Zahl der Orders habe die Erwartungen übertroffen, ausserdem sorge immer wieder schlechtes Wetter für Verspätungen, erklärte eine Firmensprecherin. Vom Fauxpas seien Kunden aus allen Herrenländern betroffen.

Pakete kommen in nächsten Tagen

Den Angaben zufolge hatte das US-Unternehmen vergangene Woche mit 132 Millionen Auslieferungen kalkuliert. Dieser Wert sei klar übertroffen worden, so die Sprecherin.

Genaue Angaben zu den Bestellungen wollte sie jedoch nicht machen. Die Kunden dürften ihre Pakete in den nächsten Tagen erhalten. Weihnachten an Silvester – sozusagen.

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5 Kommentare

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  • Kommentar von Max Hug, Luzern
    Welch eine Tragödie! Kein Gschänkli!! Da wurden offenbar vor Enttäuschung Millionen von Krokodilstränen vergossen. Jetzt weiss ich auch, warum ich leer ausging. Das Päckli mit unnötigem Zeugs drin ist offenbar noch immer auf dem Weg. Ja, nu, so landet es eben bei der nächsten Müllabfuhr. Schliesslich zahle ich ja Sackgebühren. Und die will ich ja auch ausnützen.
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  • Kommentar von Rolf Hermann, Zuerich
    Das Wetter ist schuld, super Ausrede. Die Privaten koennen's auch nicht besser als der gute alte Paeckli Poestler. Ist ja peinlich. Die Sklaventreiber von UPS, DHL, TNT, Fedex, DPD, usw. sollten einfach mal genuegend Personal einstellen. Kostet aber zuviel. Da hat der Shareholder keine Freude. Naechstes Jahr kauft Ihr Eure Geschenke wieder im Laden. Nicht bei Amazon (sklaventreiber again) Selber Schuld :-)
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  • Kommentar von Eddy Dreier, Burgdorf
    Inkompetenz auf der ganzen Linie. Wie wollen die Weltleader spielen, wenn sie nicht mal ein Packet ausliefern können. Sich selbst zum Weltleader zu ernennen wird wohl nicht reichen :D
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    1. Antwort von Juha Stump, Zürich
      Arbeiten Sie zuerst einmal selber in einem Postdienst, bevor Sie wieder kritisieren! Dann könnten Sie sehen, dass von allen gelieferten Paketen immer noch 99% rechtzeitig ankommen, sowohl hier als auch weltweit. Zudem sehe ich den Zusammenhang mit der Weltpolitik nicht. Was hat der "Imperialismus" der USA mit dem Weihnachts-Paketdienst zu tun? Ich könnte Ihnen noch ganz andere "Imperialisten" aufzählen, die aus ihren Endzielen nicht einmal ein Geheimnis machen.
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    2. Antwort von Eddy Dreier, Burgdorf
      Können Sie nicht lesen? Die von Ihnen gestellte Frage wird ja bereits in meinem ersten Satz beantwortet. Ist das zu schwer formuliert oder so?
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