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Lottojackpot nicht geknackt Wieder kein Schwein gehabt

  • Erneut kein Treffer: Der Rekord-Jackpot von 59 Millionen Franken ist wieder nicht geknackt worden.
  • Das Spiel ist zum 47. Mal in Folge ohne Haupttreffer geblieben. Im Jackpot sind nun neu 64,3 Millionen Franken.
  • Um an den begehrten Gewinntopf zu kommen, müsste jemand alle sechs Zahlen plus die Glückszahl richtig tippen. Am Samstag lautete diese Kombination: 3, 19, 21, 26, 31, 36 sowie die Glückszahl 4.
  • Seit Wochen versuchen Hunderttausende auf die richtigen Sechs zu setzen. Allein bei der vorangegangenen Ziehung am vergangenen Mittwoch waren 1,4 Millionen Lottoscheine verkauft worden, das Achtfache eines normalen Mittwochs.
  • Der bisherige Rekordgewinn bei Swiss Lotto datiert vom 23. August 2014 mit knapp 48,6 Millionen Franken. Auch dass während 47 Ziehungen in Folge niemand den Jackpot knackt, gab es noch nie zuvor. Der alte Rekord liegt bei 42 Runden.

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4 Kommentare

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  • Kommentar von Ruedi Hunziker (Ruedi Hunziker)
    Gewinnbegrenzung! Wenn 50 Millionen im Jackpot sind, sollte bei der nächsten Ziehung der Hauptgewinn auf die unteren Gewinnränge verteilt werden! Eine Begrenzung wurde bei Euromillion schon lange eingeführt. Ich glaube nach 10 Ziehungen ohne den Hauptgewinn geht der Jackpot nach der 11 Auslosung auf den nächsten Gewinnrang!
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  • Kommentar von Mario G. Berta (Mario)
    Mich nimmt Wunder, wie heutzutage die Zahlen ermittelt werden und warum das nicht live im TV zu sehen ist bzw. zu sehen sein soll. Darüber hinaus ist dieses System, also dass der Jackpot immer weiter anwachsen kann und dann womöglich nur einer oder eine viele Millionen gewinnt, ein Spiegelbild der Vorgänge in unserer Gesellschaft, nämlich dass wenige stinkreich sind und viele mausarm. Wie im Lotto wird das viele Geld sehr ungerecht verteilt und es wäre aber möglich, diese Systeme zu ändern.
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    1. Antwort von Leander Eyer (Leander)
      Prinzipiel verliert man beim Lottospielen Geld, es ist keine gute Investition. Viele Menschen machen dies aber trotzdem, da der Einsatz nicht weh tut und ein Gewinn ihr Leben deutlich verändern würde. Es geht also beim Lotto gerade darum das wenige stinkreich werden. Die Lottospieler nehmen in Kauf im Schnitt Geld zu verlieren um eine Chance darauf zu haben einer dieser wenigen zu sein.
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    2. Antwort von Nicolas Dudle (Nicolas Dudle)
      Im Gegensatz zur Gesellschaft kann beim Lotto jeder selbst entscheiden, ob er sich daran beteiligt. Ein Vergleich mit den gesellschaftlichen Vorgängen ist deshalb hier nicht opportun. - Wie andernorts bereits geschrieben ist es mir egal, an die Lottogesellschaft zu verlieren, die ihren Gewinn an sinnvolle kleine Gesellschaftsprojekte weitergibt. Sozialdienst einmal anders.
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