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Panorama #WorldCancerDay – dem Krebs die Stirn bieten

In der Schweiz erkranken pro Jahr mehr als 38'000 Menschen an Krebs, 16'000 überleben die Krankheit nicht. Unter #WorldCancerDay versuchen Betroffene, Angehörige und Fachpersonen weltweit die Vorbeugung, Erforschung und Behandlung von Krebserkrankungen in der Öffentlichkeit bekannter zu machen.

Viele Krebspatienten machen sich am Weltkrebstag gegenseitig Mut. So auch diese Twittererin. Der Krebs ändere das Leben, aber nicht den Wert desselben, sagt sie: «Jeder Tag ist ein Geschenk – schick es nicht ungeöffnet zurück.»

Der Krankheit keine Definitionsmacht geben

Mark hat eine Botschaft an jene, welche die Krankheit mit Chemotherapie bekämpfen müssen: «Ich kann das.»

K steht für «Können»

«Blieb positiv, mutig, ehrgeizig, fokussiert, kämpfe weiter und bleib stark», sagt Anthonia.

Stark bleiben

«Meine Mutter hatte Brustkrebs und hat glücklicherweise überlebt. Andere haben nicht so viel Glück», meint Ellie Jane. Und fordert mit dem Hashtag #finacure: Findet ein Heilmittel!

#findacure

Der Krebs kontrolliere nicht ihr Leben, zeigt sich diese junge Frau optimistisch und bestimmt.

Überlebende in Südafrika fordern nicht nur Mut, sondern auch mehr Bewusstsein in der Öffentlichkeit. Auch in der Schweiz ist Prostatakrebs die häufigste Krebserkrankung für Männer – und nach wie vor gehen zu wenig Männer regelmässig zur Kontrolle zum Urologen.

In Indien sorgt man sich vor allem um die Krankheitserzeuger Tabak und die Luftverschmutzung.

Auch der weltbekannte indische Sandkünstler Sudarsan Pattnaik will mit seiner Kunst das Bewusstsein für Krebs und vor allem die Prävention fördern: «Ändere deinen Lebensstil, um dein Leben zu retten.»

Kunst aus Sand

2 Kommentare

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  • Kommentar von Hans Bernoulli (H.Bernoulli)
    Man schaue nach: "Prostatauntersuchung Unsinn". Und siehe da: "Mammografie, Prostata-Untersuchung und Check-up - sind Vorsorgeuntersuchungen wirklich sinnvoll? Der deutsche Medizinkontrolleur des IQWiG vermutet dahinter ökonomische Interessen." In Augsburger Allgemeine. Oder "Mit dem sogenannten PSA-Test wollen Ärzte Prostatakrebs entdecken. Doch das Verfahren gilt als unsicher, gesunde Männer werden irrtümlich operiert. Die US-Regierung will jetzt die Kostenübernahme ganz abschaffen." Spiegel.
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  • Kommentar von Hans Bernoulli (H.Bernoulli)
    Man google "pharmaindustrie verhindert krebsheilung". Da findet man auch in sog. "seriösen" Zeitschriften, mit welchen Mitteln die Pharmaindustrie den 100 Mrd. Markt der Krebsmittel verteidigt... Ein extrem trauriges Kappitel der neueren Medizingeschichte. Warum im obigen Kapitel indirekt für die regelmässige Prostatauntersuchung geworben wird, obwohl die wissenschaftlichen Daten zeigen, dass dies zu viel zu vielen unnötigen Behandlungen führt, ist ein Rätsel.
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