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10 Kilometer Stau Auf der A1 war Geduld gefragt

  • Auf der A1 in Richtung Zürich zwischen Wiggertal und Aarau-West gab es bis zu 10 Kilometer Stau.
  • Wegen eines Unfalls musste mit einem Zeitverlust von bis zu 40 Minuten gerechnet werden.
  • Im dichten Morgenverkehr kollidierte ein Autofahrer von hinten mit einem anderen Auto und schob dieses in ein drittes Fahrzeug.
  • Laut der Polizei wurde dabei niemand verletzt, aber es gab einen Sachschaden von rund 30'000 Franken.
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8 Kommentare

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  • Kommentar von pedro neumann  (al pedro)
    Die Verkehrsentwicklung ist nicht mit dem rasanten Bevoelkerungswachstum mitgekommen. Der Kollaps ist eine Frage der Zeit.
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    1. Antwort von Rolf Bolliger  (jolanda)
      Der Hauptgrund solcher "Blechhaufen" (und danach so lange Staus) ist immer noch der Motorfahrzeug-Führer selber! Unaufmerksamkeit, Handy, Ablenkung mit Beifahrer, Drogen und Alkohol sind und bleiben in diesem starken Verkehr auf Strassen und Autobahnen immer noch die grössten Gefahren, dass es solche stundenlangen Verkehrs-Staus geben kann
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  • Kommentar von Tobias Dahinden  (T. D.)
    Warum ist im Stau stehen „Zeitverlust“? Die Reise dauert ein bisschen länger, aber eine Wertung im Sinne von Gewinn und Verlust ist da nicht angebracht.
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  • Kommentar von Olaf Schulenburg  (freier Schweizer)
    Ein bisschen Schnee und schon gehts los mit den Staus. Und täglich und jährlich grüsst das Murmeltier. Das hat weder mit Dichtestress zu tun, in Japan ist die Dichte wesentlich höher und Dank Verkehrssteuerung auch im Winter geordneter, und auch nichts mit Anzahl Fahrspuren. Würden alle ruhiger und geordnneter fahren gäbs weniger Stau.
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