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Europäisches Jugendparlament Aarauer Session: Junge engagieren sich für Europa

Das Europäische Jugendparlament ist in 40 Ländern tätig. In der Schweiz ist es auch vertreten. Die Zentrale des Parlamentes macht jedes Jahr vier regionale Sessionen. Das Ziel: Politikinteressierte für das Parlament gewinnen. Das sei in Aarau gut gelungen, sagen die Organisatoren.

Wir hatten eine Rekordzahl von 100 Teilnehmenden. Wir sind stolz.
Autor: Aurel GautschiProjektleiter Regionale Sessioin EYP Aarau
Portrait
Legende: Aurel Gautschi hat sich mit seinem Team sechs Monate lang auf die regionale Session in Aarau vorbereitet. SRF

Das Europäische Jugendparlament , Link öffnet in einem neuen Fensterbeschäftigt sich mit Themen der europäischen Politik. Dazu ist es auch für den internationalen Austausch zuständig. Jedes Jahr gibt es in der Schweiz regionale Sessionen, Link öffnet in einem neuen Fenster. Vom 24. bis 25. März trafen sich die jungen Politikbegeisterten in Aarau.

Debattiert und gearbeitet wird auf Englisch. Das sei zwar eine Hürde, aber funktioniere ganz gut, sagt Aurel Gautschi, Projektleiter der Aarauer Session, gegenüber SRF. Das Niveau sei hoch. Rund 100 Teilnehmende waren in Aarau dabei, Rekord für eine regionale Session in der Schweiz, sagt Gautschi.

Unter anderem haben die Teilnehmer dieses Jahr in Aarau eine Resolution zum Thema Hassreden verfasst. Sie wollen den Staatsgewalten mehr Möglichkeiten geben, damit sie gegen rechtsradikal oder religiös motivierte Hassreden vorgehen können.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Philipp Etter (Philipp Etter)
    Tolle politische Bildung, wenn die Jungen frühzeitig lernen, dass Hassreden nur von Rechtsradikalen und religiös motivierten Gruppierungen verfasst werden. Ich verweise dazu als Ergänzung auf "Julia Schramm", Mitarbeiterin der Amadeo Antonio Stiftung, welche in der BRD Hatspeech von rechts verfolgt. Müsterli eines Schramm Tweets: "Sauerkraut, Kartoffelbrei - Bomber Harris, Feuer Frei!"
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