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Aargau Solothurn Aargau eröffnet zweites geschütztes Spital als Asylunterkunft

Der Kanton Aargau nimmt ab Mittwoch auch beim Spital Muri eine Asylunterkunft in Betrieb. Wie schon seit Mitte August in Baden wohnen ab sofort auch in Muri Asylbewerber in der geschützten Operationsstelle (Gops) beim Spital. Betreuung und Betrieb wird gleich laufen wie in Baden.

Die unterirdische Unterbringung von Asylsuchenden sei zwar nicht optimal, schreibt der Kanton in einer Mitteilung vom Mittwoch. Allerdings habe man angesichts der nach wie vor steigenden Zahl von Asylbewerbern keine andere Möglichkeit, als nun auch die Gops beim Spital Muri temporär zu öffnen.

Bunkermässiges Zimmer mit Doppelstockbetten, auf denen Armeewolldecken liegen.
Legende: Karge Einrichtung: In der geschützten Operationsstelle (Gops) in Baden wohnen seit Mitte August Asylbewerber. SRF

Seit Mitte August wohnen bereits in der Gops beim Spital Baden rund 150 Asylsuchende. Ab Mittwoch werden gestaffelt auch in der Gops Muri 150 Asylsuchende einziehen.

Die Betreuung und der Betrieb der Unterkunft werden im gleichen Rahmen wie in Baden organisiert, verantwortlich sein wird ebenfalls die Firma ORS. Man habe mit der Betrieb in Baden soweit gute Erfahrungen

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Rolf Bolliger (robo)
    Da offenbar die besorgte Frage NICHT gestellt werden dar, wurde meine Meinung einfach NICHT AUFGESCHALTET! Nun halt ein 2. Versuch: Solche Notfall / OP-Anlagen in unseren Spitäler sind für Katastrophen (Bahn- oder Flugzeugunfälle) oder Seuchenausbrüchen stets OFFEN und FREI zu halten! Warum werden nun immer öfters solche "Gops"-Anlagen für das "Asyl(un)wesen" zur Verfügung gestellt? Diese sachliche Frage verletzt wohl kaum das "Netiquette"! Wenn doch, ist die SRG KEIN "Service public"!
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