Aargauer Pfadilager ging mit Tränen zu Ende

Das Kantonallager der Aargauer Pfadi ist zu Ende. Die 1100 Kinder sind aus dem Mittelalter wieder zurück in der Gegenwart und zu Hause angekommen. «Es war ein absolut gelungener Anlass», ziehen die beiden Hauptlagerleiter ein erstes Fazit.

2 Jugendliche verlassen mit Rucksäcken den Lagerplatz Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Das Kantonallager der Aargauer Pfadi ist Geschichte. Das nächste findet erst in 14 Jahren statt. zvg

Mit einer Feuershow, selbst gebastelten Heissluftballonen und dem gemeinsamen Singen des Lagerlieds verabschiedeten sich die 1300 Kinder, Helfer und Leiter am Kantonallager der Aargauer Pfadi am Freitag voneinander und traten am Samstag die Heimreise an.

Die beiden Lagerwochen werden manchem Kind und Jugendlichen für immer in Erinnerung bleiben, sind sich die beiden Hauptlagerleiter Merlin (André Zihlmann) und Cheerio (Carla Strebel) sicher. Sie ziehen ein durchwegs positives Fazit, auch was die Sicherheit angeht: Es habe keinen einzigen Unfall gegeben.

Bis Freitag sollten Spuren beseitigt sein

Rund 40 Helfer sind jetzt noch am Aufräumen. Einige Tage wird es wohl noch gehen, bis die Spuren der Aargauer Pfadfinder in Ruetschberg bei Pfäffikon/ZH beseitig sind.

Es war das erste Kantonallager der Aargauer Pfadi seit 14 Jahren. Und bis zum nächsten Lager dauert es nun wiederum lange 14 Jahre. Leiter André Zihlmann nennt zwei Gründe, weshalb zwischen den Lagern so viel Zeit vergeht: Einerseits sei das Tradition, andererseits brauch ein solch grosses Lager fünf Jahre Vorbereitung.