Aargauer Regierung ist begeistert von 2. Staffel «Der Bestatter»

Die zweite Staffel der SRF-Krimiserie kam beim Publikum gut an. Auch die Aargauer Regierung ist begeistert von der Serie, die in Aarau spielt. Die Regierung unterstützte die Produktion mit 30'000 Franken. Eine neue Staffel ist in Planung. Die Regierung kann sich eine erneute Beteiligung vorstellen.

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Bildlegende: Bestatter Luc Conrad in der Aarauer Halde. Aarau als Schauplatz in der 2. Staffel hat der Aargauer Regierung gefallen. SRF

Die zweite Staffel der SRF-Krimiserie «Der Bestatter» war ein voller Erfolg. Mit einer Quote von über 42,5 Prozent Marktanteil schauten sicherlich nicht nur Aargauer die Fälle rund um den Aarauer Bestatter Luc Conrad.

Mit Zufriedenheit schauten auch die Aargauer Regierungsräte die Serie. Über Aargau Tourismus finanzierte die Regierung das Projekt mit 30'000 Franken aus dem Swisslosfonds. Das Ziel war klar: der Aargau soll in der Serie mehr vorkommen als in der ersten Staffel.

Und die Bilanz ist positiv, so der Regierungssprecher Peter Buri: «Man konnte feststellen, dass es ein grosser Publikumserfolg ist, dass Mike Müller und seine Kollegen Sympathieträger sind. Und vor allem der vermehrte Aargaubezug dank der Unterstützung des Kantons halfen dabei, das Image und das Renomée des Kantons Aargau aufzupolieren».

Eine Anfrage für die Unterstützung der dritten Staffel, welche diesen Sommer produziert werden soll, würde die Regierung wohlwollend prüfen, so Buri weiter. Aargauer Schauplätze wären dabei wieder eine wichtige Voraussetzung. Bisher ist keine Anfrage eingetroffen.