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Aargau Solothurn Ab ins Museum – um Traditionen zu erleben

«Lebendige Traditionen - gestern, heute, morgen»: Unter diesem Motto steht der internationale Museumstag vom 17. Mai. In Solothurn kann man beispielsweise Ziegel schlagen wie im 17. Jahrhundert. In Auenstein taucht man in die Welt der Hexen mit all ihren Bräuchen und Ritualen ein.

Kostümierte Frau im Museum Schloss Waldegg in Solothurn erklärt vor Kindern etwas.
Legende: Am Museumstag lassen sich viele Museen ein spezielles Programm einfallen. Zum Beispiel das Schloss Waldegg in Solothurn. zvg: Schloss Waldegg, Solothurn

Überlieferte Handwerkskünste, Rituale, Feste, traditionelle Musik, Dialekte und der Umgang mit der Natur. Das alles gehört zum kulturellen Erbe unserer Gesellschaft. Am internationalen Museumstag vom 17. Mai zeigen auch Aargauer und Solothurner Museen lebendige und beinahe vergessene Traditionen.

Sämtliche Museen können an diesem Tag gratis besucht werden. Einige zeigen einfach ihre aktuellen Programme, andere haben jedoch darüber hinaus Sonderveranstaltungen und Programme zu bieten und laden vor allem auch Kinder ein, aktiv mitzumachen.

Auf dem Besen reiten und «Züpfe» backen

Das Angebot ist vielfältig. Im Hexenmuseum Auenstein erfahren die Besucher beispielsweise einiges über die Hexenmagie, im Museum Blumenstein in Solothurn können die Kinder zusammen mit Landfrauen Züpfe backen und Süssmost degustieren.

Im Kloster Königsfelden entstehen am internationalen Museumstag Soldaten aus Zinn und Amulette aus Kupfer, in Baden werden die Besucherinnen und Besucher mit der Kutsche von Museum zu Museum gefahren.

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