Zum Inhalt springen
Inhalt

Bade-Unfall Nicht-Schwimmer ertrinkt in der Aare

  • Bei Luterbach SO ist am Freitagnachmittag ein 30-jähriger Mann in der Aare ertrunken.
  • Der Mann war nach dem Baden nicht zurückgekehrt, worauf die Polizei alarmiert wurde.
  • Für die Suche wurden ein Polizeiboot der Stadt- und Kantonspolizei Solothurn sowie Polizeitaucher der Seepolizei Twann BE eingesetzt.
  • Die Taucher sichteten den Mann schliesslich im Bereich der alten Eisenbahnbrücke. Es konnte nur noch der Tod festgestellt werden.
  • Auf Anfrage sagt die Kantonspolizei Solothurn: Der 30-Jährige sei kein Einheimischer gewesen und habe nicht schwimmen können.
Polizeiboot im Einsatz
Legende: zvg/Kantonspolizei Solothurn (Symbolbild)

Mit den sommerlichen Temperaturen steigt die Gefahr von Unfällen in Fliessgewässern. Die Kantonspolizei Solothurn warnt deshalb in einer Mitteilung: «Unterschätzen Sie niemals die Strömungsgeschwindigkeit und nehmen Sie in offene Gewässer eine gut sichtbare Schwimmhilfe mit».

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen.

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren.

2 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Martin Tanner (mikado5034)
    "Der 30-Jährige sei kein Einheimischer gewesen..." - Das passiert aber doch allenthalben! Mich würde mal interessieren, ob die vielen Therapeuten und Sozpäd den Nichteinheimischen auch etwas für die Gefahren des Badens in offenen Gewässern mitteilen.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Hanspeter Müller (HPMüller)
      Ich finde Ihren Kommentar respektlos. Ein junger Mensch hat gewollt ooder ungewollt sein Leben verloren, was in jedem Fall tragisch ist. Und Sie äussen sich despektierlich, weil es kein Schweizer war. Ein Menschenleben ist ein Menschenleben und der Wert ermisst sich nicht an der Passfarbe. Stellen Sie sich vor, Sie wären verwandt mit dem Gestorbenen, in Trauer, und müssten Ihren Kommentar lesen!
      Ablehnen den Kommentar ablehnen