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Brand in ehemaligem Hotel (unkomm.)
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Brand in Laufenburg Mutmasslicher Brandstifter drohte mit Gebäudesprengung

  • In Laufenburg (AG) sind bei einem Brand sieben Personen verletzt worden, zwei davon schwer.
  • Im Einsatz standen mehrere Feuerwehren und mehrere Rettungswagen.
  • Der Brand war im ehemaligen Hotel «Schützen» ausgebrochen. Die Polizei hat einen mutmasslichen Brandstifter im Rahmen einer Fahndung festgenommen.
  • Der 24-jährige Mann habe wenige Tage zuvor gedroht, das Gebäude in die Luft zu sprengen.

Um 17:15 Uhr sei die Meldung über einen Brand eingegangen, sagte Max Suter, Sprecher der Kantonspolizei Aargau, gegenüber SRF. Die Feuerwehr stellte vor Ort eine Rauchentwicklung aus mehreren Fenstern fest. «Es standen auch mehrere Personen an den Fenstern, die um Hilfe schrien», so Suter. Die Feuerwehr konnte die Personen evakuieren.

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Polizei geht von Brandstiftung aus
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Hausbewohner festgenommen

Im Gebäude seien mehrere Sozialhilfebezüger untergebracht gewesen, erklärte Suter weiter. Die Polizei geht von insgesamt elf Bewohnern im Haus aus. Einer von ihnen ist ein 24-jähriger Mann, der von der Polizei kurze Zeit nach dem Brand festgenommen werden konnte.

Man habe den Mann bereits zuvor gekannt, teilt die Polizei am Dienstagnachmittag mit. Er habe sich renitent bei einer regionalen Behörde benommen. Deshalb habe ihn die Polizei weggewiesen. In der Folge drohte er anonym per Telefon das «Hotel Schützen» in die Luft zu sprengen.

Hausdurchsuchung

Die Polizei konnte den Anrufer ermitteln und nahm ihn vorübergehend fest. Die Staatsanwaltschaft ordnete auch eine Hausdurchsuchung an, konnte dabei jedoch nichts Verdächtiges feststellen. Darauf wurde der Mann aus der Haft entlassen.

Das Wohnhaus sei in der Folge des Brandes nicht mehr bewohnbar. Wie hoch der entstandene Sachschaden sei, könne noch nicht beziffert werden.

srf/sda/hesa/gutm;koua

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