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Aargau Solothurn Brugg wächst und braucht mehr Schulraum

«Die Schulraumplanung ist für Brugg eine Herausforderung», sagt der für Bildung zuständige Stadtrat Willi Däpp. Die Abschätzung der künftigen Belegung der Kindergärten und Schulen ist mit viel Unsicherheit verbunden.

Schüler in einem Schulhaus
Legende: Wo werden in Brugg künftig wie viele Schüler in die Schule kommen? Eine Knacknuss für den Stadtrat. Keystone (Symbolbild)

Brugg wächst. Per 01. Januar 2015 wohnten in Brugg 11‘132 Menschen, das sind fast sieben Prozent mehr als vor fünf Jahren. Deshalb braucht es auch mehr Platz in den Schulen.

An seiner letzten Sitzung bewilligte der Einwohnerrat gleich zwei Kredite zur Schaffung von neuem Schulraum: Einen Projektierungskredit für die Erweiterung des Schulhauses Stapfer und einen Baukredit für ein Kindergartenprovisorium nahe der Schule Freudenstein.

Nicht zuletzt der neue FHNW-Campus hat der Stadt zusätzliche Dynamik und eine rege Bautätigkeit gebracht – aber: «Wir wissen nicht, ob die neu gebauten Wohnungen dereinst von Familien oder von Kinderlosen bezogen werden», erklärt Willi Däpp. Aussagekräftige Prognosen über Schülerzahlen seien daher für maximal drei Schuljahre möglich.

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