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Corona-Fälle an Kantonsschule Quarantäne für 90 Personen nach Covid-Fällen an Kanti Wettingen

  • Neun Schülerinnen und Schüler zwischen 16 und 20 Jahren wurden an der Kantonsschule (Gymnasium) Wettingen positiv auf das Coronavirus getestet.
  • Die Jugendlichen aus sieben verschiedenen Klassen sind zu Hause in Isolation. Es gehe ihnen den Umständen entsprechend gut, teilt der Kanton Aargau mit.
  • 49 Schülerinnen und Schüler und 40 weitere Personen, die mit ihnen in engem Kontakt standen, sind in einer zehntägigen Quarantäne.
  • Für die sieben Schulklassen gilt als Sofortmassnahme Fernunterricht.

Zudem müssen die Kantischüler auf dem ganzen Schulareal Schutzmasken tragen. Das hat die Kantonsärztin angeordnet. Diese Maskenpflicht gilt für drei Wochen.«Aufgrund der Abklärungen ist es nicht nötig, die betroffenen Klassen und ihre Lehrpersonen als Ganzes in Quarantäne zu versetzen», sagt die Aargauer Kantonsärztin Yvonne Hummel gegenüber SRF.

Die Abklärungen durch das Contact-Tracing-Team hätten ergeben, dass die Abstände im Wettinger Klassenunterricht eingehalten worden waren oder Masken getragen wurden, erklärt der Kanton Aargau weiter. Man vermute, dass sich die Schüler ausserhalb des Klassenzimmers angesteckt haben. Alle Kantonsschulen sollen aber ihr Schutzkonzept erneut überprüfen, rät der Kanton.

Masken an allen Kantonsschulen?

Wäre ein Maskenpflicht für alle Kantonsschulen im Aargau eine praktikable Lösung? «Wir haben ja dort erweiterte Massnahmen, wo viele Fälle auftreten. In anderen Kantonsschulen sind keine gehäuften Fälle aufgetreten. Deshalb führen wir dort vorerst keine erweiterte Maskenpflicht ein», so die Aargauer Kantonsärztin Yvonne Hummel weiter. Die Fälle an der Kanti Wettingen seien bei steigenden Fallzahlen zu erwarten gewesen, sagt sie.

Regionaljournal Aargau Solothurn, 17:30 Uhr;

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5 Kommentare

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  • Kommentar von Roland Raphael  (Roland Raphael)
    Diese Qarantäne-Verordnungen sind der reinste Gesundheitsterror, dazu basierend auf höchst zweifelhaften PCR-Statistiken. Höchst verwerflich zudem, dass immer mehr Jugendliche und Kinder in diesen Strudel der Eingriffe in die persönlichen Freiheitsrechte geraten.
  • Kommentar von Leandro Irarragorri  (lele gorri)
    Es ist mir immer noch ein Rätsel, wieso man sich nicht für eine progressives Unterrichtskonzept mit Kombination aus Heim- und Präsenzunterricht in Halbklassen entschieden hat.
    So können Abstände besser eingehalten werden + müssen jeweils nur halb so viel Menschen in Quarantäne.
  • Kommentar von Jojo Murer  (Jojo12)
    Ist das die Kantonsärztin ( und ihr Team), die Covid-19-Codes nur in Bürozeiten verschickt?