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Solothurner Wahlen 2017 Das war der Wahltag in Solothurn: Ein guter Abend für die SP

Die Sozialdemokraten können im Solothurner Kantonsparlament vier Sitze dazugewinnen. Der SP-Sieg geht auf Kosten der Mitte, die CVP verliert zwei Sitze, die GLP einen und auch die SVP büsst ein Mandat ein. Auch bei den Regierungsratswahlen liegt die SP-Kandidatin in der Pole-Position.

Tambouren in Solothurner Uniformen
Legende: Die Tambouren des CVP-Finanzdirektors trommeln wohl vor allem für die Linke: Denn diese hat die Wahlen gewonnen. Keystone

Das Wichtigste in Kürze:

  • Im Solothurner Kantonsrat gibt es einen Linksrutsch. Die SP gewinnt vier Sitze dazu, auf Kosten von CVP, SVP und GLP.
  • Bei den Regierungsratswahlen werden die Bisherigen Remo Ankli (FDP), Roland Fürst (CVP) und Roland Heim (CVP) im 1. Wahlgang gewählt.
  • Dahinter folgen zwei linke Frauen: Susanne Schaffner (SP) und Brigit Wyss (Grüne). Marianne Meister (FDP) ist aktuell auf Platz 3.
  • Ziemlich abgeschlagen sind Manfred Küng (SVP) und Nicole Hirt (GLP).
  • Der zweite Wahlgang findet am 23. April statt.
  • In Olten ist die Wahl in den Stadtrat erst zum Teil entschieden. Es braucht einen zweiten Wahlgang für zwei Sitze.

Der Ticker ist abgeschlossen

  • 19:03

    Vielen Dank!

    Damit schliessen wir die Berichterstattung zum Solothurner Wahltag ab und danken für die Aufmerksamkeit.

  • 19:03

    Einschätzungen aus dem Rathaus

    Legende: Video Natascha Schwyn über den SP-Sitzgewinn abspielen. Laufzeit 01:04 Minuten.
    Aus News-Clip vom 12.03.2017.
  • 19:02

    Die Regierungsratswahlen im Bild

    Legende: Video Regierungsratswahlen in Solothurn abspielen. Laufzeit 01:45 Minuten.
    Aus News-Clip vom 12.03.2017.
  • 19:00

    Hintergründe zur Wahl

    SRF liefert Ihnen alle Hintergründe zu den Solothurner Wahlen:

  • 18:34

    Prominente Namen im Kantonsrat

    Unter den 100 bisherigen und neuen Kantonsräten hat es einige Namen, die besonders herausstechen. Zum Beispiel sitzt neu Simon Gomm im Kantonsrat. Einer, der die Politik im Blut hat: Sein Vater ist der abtretende Regierungsrat Peter Gomm.

    Weitere Namen inklusive Bild finden Sie in diesem Artikel der SRF-Regionalredaktion.

  • 17:49

    Ausblick auf den zweiten Wahlgang (Regierungsrat)

    SRF-Redaktor Marco Jaggi sieht für Marianne Meister (FDP) weiterhin gute Chancen im zweiten Wahlgang am 23. April, obwohl die freisinnige Kandidatin es «nur» auf den dritten Rang schaffte unter den neuen Kandidierenden und obwohl sie auch innerhalb ihrer eigenen Partei nicht ganz unumstritten sei.

    Allerdings werde Meister im zweiten Wahlgang wohl die bürgerlichen Stimmen auf sich vereinen, so die Einschätzung von Marco Jaggi. Denn sie ist es, welche einen «Linksrutsch» auch in der Regierung verhindern kann: Susanne Schaffner (SP) und Brigit Wyss (Grüne) haben heute mehr Stimmen geholt als Marianne Meister und massiv mehr Stimmen als SVP-Kandidat Manfred Küng.

  • 17:46

    Was bedeutet der «Linksrutsch» für die Zukunft?

    SRF-Redaktor Marco Jaggi analysiert das Wahlresultat vom Sonntag. Er erwartet keine grossen Veränderungen in der Solothurner Politik. «SP und Grüne kommen im Parlament weiterhin nur auf 30 Sitze und sind damit noch weit entfernt von einer Mehrheit».

    Wenn die politische Linke ein Geschäft erfolgreich ins Trockene bringen will, dann braucht sie im 100-köpfigen Kantonsrat weiterhin die Stimmen von CVP und anderen Mitte-Parteien.

  • 17:43

    Das schlimmste Szenario für die CVP wurde Realität

    Ja, sie habe damit gerechnet, dass die CVP zwei Sitze verlieren könnte - das sagt Parteipräsidentin Sandra Kolly. Aber: «Es wurmt mich schon», sagt die Christdemokratin.

    Sie hoffte auf die Amtei Thal-Gäu. Dort konnte die Partei Wähleranteile zulegen. Es gelang der Partei damit aber nicht, ihre Sitze zu sichern.

    Legende: Audio Sandra Kolly (CVP-Präsidentin) zur Niederlage (12.03.2017) abspielen. Laufzeit 00:23 Minuten.
    00:23 min
  • 17:38

    Die SVP kann im Kanton nicht punkten

    Bei den Nationalratswahlen 2015 kam die Solothurner SVP auf einen Wähleranteil von fast 29 Prozent. Bei den kantonalen Wahlen am heutigen Sonntag reichte es nur für 19,7 Prozent.

    Weshalb ist das so? Fraktionschef Christian Werner kann es sich nicht wirklich erklären. Es sei enttäuschend, dass die SVP bei kantonalen Wahlen nicht «die gleiche Performance» habe wie bei nationalen Wahlen.

    Legende: Audio Christian Werner (Fraktionschef SVP) zur «Performance» seiner Partei (12.03.2017) abspielen. Laufzeit 00:10 Minuten.
    00:10 min
  • 17:33

    Einzelheiten zu den Kantonsratswahlen

    Die CVP verliert zwei Sitze, SVP und GLP je einen. Die SP gewinnt vier Mandate hinzu. Spannend: Die CVP profitiert offenbar von ihrer Listenverbindung mit anderen Mitte-Parteien. Im Kantonsrat bleibt sie nämlich die drittstärkste Kraft - beim Wähleranteil allerdings rutscht sie hinter die SVP auf Platz 4.

    Einzelheiten und Grafiken finden Sie im entsprechenden Artikel zu den Kantonsratswahlen.

  • 16:59

    Olten: Chaos bei den Stadtratswahlen

    Verwirrung in Olten: Die Stadtkanlzei hat soeben ihre Mitteilung zu den Wahlen in den Stadtrat korrigiert. Die bisherige Iris Schelbert (Grüne) und Marion Rauber (SP) müssen offenbar doch für einen zweiten Wahlgang antreten, heisst es in einer Mitteilung.

    Ursprünglich hatte die Stadtkanzlei kommuniziert, die beiden Frauen könnten auch in stiller Wahl gewählt werden. Das stimmt nicht. Und: Alle Kandidierenden können sich für einen zweiten Wahlgang melden. Das Rennen bleibt also offen.

    Gewählt sind die drei Bisherigen Martin Wey (CVP), Thomas Marbet (SP) und Benvenuto Savoldelli (FDP).

  • 16:44

    Die Telefonkampagne der Solothurner SP

    Am 21. Februar berichtete die Sendung «Schweiz aktuell» über die aufwändige Telefon-Kampagne der Solothurner SP. Diese habe sich – laut Parteipräsidentin Franziska Roth – nun ausbezahlt.

    Legende: Video Was nützen Telefonkampagnen bei Wahlen? abspielen. Laufzeit 04:32 Minuten.
    Aus Schweiz aktuell vom 21.02.2017.
  • 16:43

    SP-Präsidentin: «Wir haben mobilisiert»

    Die SP gewinnt im Solothurner Kantonsrat vier Sitze dazu, sie steigert ihren Wähleranteil um 2,7 Prozent und liegt nun vor CVP und SVP.

    Parteipräsidentin Franziska Roth sieht im Gespräch mit Radio SRF drei Gründe für den Erfolg:

    • Mobilisierung im Wahlkampf: SP kontaktiere über 7000 potentielle Wählerinnen und Wähler per Telefon (vgl. Berichte von SRF im Vorfeld)
    • Solide Arbeit in den letzten vier Jahren, politische Erfolg u.a. mit Referendum gegen Kürzung von Prämienverbilligungen oder Kampf gegen Unternehmenssteuerreform III
    • Starke Kandidaturen für Regierungsrat und Kantonsrat
    Legende: Audio Franziska Roth (SP Solothurn) zum Wahlsieg (12.03.2017) abspielen. Laufzeit 00:21 Minuten.
    00:21 min
  • 16:31

    Einige Namen aus dem Kantonsrat

    Neu im Kantonsrat vertreten sind zwei bekannte Wirtschaftsgrössen: Simon Michel (FDP) ist CEO des Medtech-Unternehmens Ypsomed. Josef Maushart (CVP) ist Geschäftsführer von Fraisa, einem Werkzeughersteller aus Bellach. Beide wurden mit Glanzresultaten neu ins Parlament gewählt.

    Die grosse Gemeinde Zuchwil ist neu mit ihrem Gemeindepräsidenten Stefan Hug (SP) im Kantonsparlament präsent. Und der Parteipräsident der FDP, Christian Scheuermeyer, hat den Sprung in den Kantonsrat ebenfalls geschafft.

    Abgewählt wurde hingegen Peter Brügger (FDP). Er ist bekannt als Sekretär des kantonalen Bauernverbandes.

    Maushart mit Frau
    Legende: Josef Maushart (mit Gattin) fiel durch einen sehr aktiven Wahlkampf auf und wurde mit einem Parlamentssitz belohnt. SRF
  • 16:04

    Stadtrat Olten: Die Wahl ist wohl entschieden

    Im ersten Wahlgang gewählt wurden die bisherigen Martin Wey (CVP), Thomas Marbet (SP) und Benvenuto Savoldelli (FDP). Die bisherige Iris Schelbert (Grüne) hat das absolute Mehr verpasst. Hinter ihr folgt Marion Rauber (SP).

    Weniger als 10 Prozent der Stimmen haben erhalten: Monique Rudolf von Rohr (FDP, 1429 Stimmen), Simon Gomm (Junge SP), Beatrice Schaffner (GLP), Thomas Rauch (Initiative für ein unabhängiges Olten) und Ursula Rüegg (SVP, 802 Stimmen).

    Diese Kandidierenden können gemäss Mitteilung der Stadtkanzlei nicht mehr für den zweiten Wahlgang antreten. Hingegen können die besser platzierten Iris Schelbert und Marion Rauber in stiller Wahl gewählt werden, wenn sie ihre Kandidatur nicht zurück ziehen. Damit ist ein zweiter Wahlgang voraussichtlich unnötig.

    Im Oltner Stadtrat werden wohl alle Bisherigen und neu Marion Rauber vertreten sein.

    Portrait Wey
    Legende: Das beste Resultat holte Stadtpräsident Martin Wey (CVP). SRF
  • 15:56

    Historisch: SP überholt CVP

    Der Linksrutsch im Solothurner Parlament führt zu einer historischen Verschiebung: Die «Schwarzen» werden von den «Roten» überholt, die SP hat neu mehr Sitze im Kantonsrat als die CVP. Die FDP bleibt weiterhin stärkste Kraft im Kanton Solothurn. Die SVP bleibt auf Rang 4.

  • 15:47

    Glückliche Gewinner EVP und BDP

    Gezittert haben am heutigen Wahltag in Solothurn auch die beiden Kleinparteien BDP und EVP bei den Wahlen in den Kantonsrat. Die EVP konnte ihren einzigen Sitz im katholisch dominierten Kanton Solothurn halten, Kantonsrat René Steiner bleibt im Parlament.

    Auch die BDP kann ihre beiden Sitze halten - die beiden Kantonsräte Markus Dietschi und Martin Flury bleiben im Parlament. Die Freude ist auch bei anderen BDP-Sektionen spürbar - auf Twitter wird sogar von einer «Trendwende» für die bürgerliche Kleinpartei gesprochen.

  • 15:43

    Manfred Küng: 2. Wahlgang bleibt offen

    Der SVP-Regierungsratskandidat landet abgeschlagen auf dem 7. Rang, holt lediglich knapp 8 Prozent der Stimmen. Tritt er trotzdem noch einmal an für den zweiten Wahlgang am 23. April?

    Im Interview mit Radio SRF sagt er dazu nur: «Das entscheiden wir morgen Abend. Bis dahin bleibt das Rennen offen.»

    Manfred Küng im Interview mit einer SRF-Reporterin
    Legende: Manfred Küng lässt offen, ob er noch einmal antritt. Keystone
  • 15:37

    Remo Ankli: «Vertrauensbeweis»

    Das beste Resultat im Regierungswahlkampf machte Bildungsdirektor Remo Ankli (FDP). Der Volksvertreter aus dem Schwarzbubenland wertet sein Wahlresultat als Vertrauensbeweis.

    Legende: Audio Remo Ankli zur Wiederwahl (12.03.2017) abspielen. Laufzeit 00:09 Minuten.
    00:09 min
  • 15:33

    Erstes Fazit: Erfolgreicher Tag für die Solothurner Linke

    Die Schlussresultate sind bekannt: Sowohl bei Regierungs- als auch bei den Kantonsratswahlen können die Linken Erfolge verbuchen.

    Im Kantonsrat gewinnt die SP vier Sitze dazu. Dieser Sitzgewinn geht auf Kosten von CVP, GLP und SVP. Entgegen der erwarteten Trends wird die SVP also geschwächt.

    Auch bei den Regierungswahlen kann die Linke erstaunlich gute Resultate verbuchen: Susanne Schaffner (SP) und Brigit Wyss (Grüne) holen mehr Stimmen als FDP-Kandidatin Marianne Meister.

Darum geht es bei der Regierung:

Von den fünf Regierungsräten treten drei nochmals an. Remo Ankli (FDP), Roland Fürst (CVP) und Roland Heim (CVP) sind bereits seit vier Jahren in der Regierung.

Die SP (mit Susanne Schaffner) und die FDP (mit Marianne Meister) wollen die zwei frei werdenden Sitze verteidigen. Die SVP (mit Manfred Küng) und die Grünen (mit Brigit Wyss) versuchen, wie schon in vergangenen Jahren, erstmals in die Regierung einzuziehen.

Zum ersten Mal bei Regierungsratswahlen dabei sind die Grünliberalen (mit Nicole Hirt). Ihre Wahlchancen dürften als Vertreterin einer Kleinpartei eher gering sein.

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Alle Informationen zu den Solothurner Regierungs- und Parlamentswahlen 2017 und zu den Wahlen in den Städten finden Sie gesammelt im Dossier von SRF.

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42 Kommentare

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  • Kommentar von Rolf Bolliger (rolf.bolliger@quickline.ch)
    Der Kanton (35% der Stimmbürger(innen)) hat gewählt! Als Demokrat akzeptiere ich jedes Resultat bedingungslos. In diesen bald 40 Kommentaren geht natürlich der Grabenkampf zwischen den "SVP-Phobien-Geplagten" und den "Nicht-Linken" in gewohnter personeller Art weiter! Auch in den gestrigen Live-Einschaltungen bei der SRG, ging es nur um die Freude der Journalisten, dass die "verdamm..." SVP wieder "eins auf den Grind bekam"! Ich hoffe, dass der Kanton Solothurn nun 4 Jahre lang gut gedeiht!
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  • Kommentar von László Schink (gegen_links_grün)
    So lange der Kanton Solothurn weiter wurstelt wie bisher, ist es nicht verwunderlich, dass dieser Kanton alleine für dieses Jahr 317 Millionen Franken von anderen Kantonen erhält. Ohne dieses Geld würde der Kanton noch viel lausiger dastehen als ohnehin schon. Aber kein Wunder kommt dieser Kanton nie vom Fleck. Ich habe auch noch nie gehört, dass man in SO die FDP, CVP und BDP zu den Bürgerlichen zählt, wenn ich mir so die Politik all dieser Fluri`s, Wanner`s und Bischof`s angucke.
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    1. Antwort von roland goetschi (pandabiss)
      "Kanton noch viel lausiger dastehen als ohnehin schon". Ja mit Beleidigungen überzeugen Sie bestimmt sehr viele Herr László Schink (gegen_links_grün).
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    2. Antwort von László Schink (gegen_links_grün)
      Das sind keine Beleidigungen sondern schlichte Tatsachen Herr Goetschi. Der Kanton Solothurn bekommt nun einmal 317 Millionen Franken aus dem NFA, 1200 Franken pro Einwohner, ist fast überall nur Mittelmass und verliert sogar einen Sitz im Nationalrat.
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    3. Antwort von roland goetschi (pandabiss)
      Die Anzahl Sitze die ein Kanton im Nationalrat zusteht ist abhängig von der Grösse der Bevölkerung. PS "Nur ein mittelmäßiger Mensch ist immer in Hochform".
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    4. Antwort von László Schink (gegen_links_grün)
      richtig, aber nur ein Beispiel von vielen, wo dieser Kanton überall nur verliert.
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    5. Antwort von S Mauer (SMauer)
      Vollkommen richtig, Herr Schink. Es ist immer wieder eine Bereicherung für die Foren, wenn Sie schreiben. Danke für die klaren, richtigen Worte¨!
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  • Kommentar von Rolf Bolliger (rolf.bolliger@quickline.ch)
    Trotzdem der Kanton Solothurn (mit der Eisenbahnerstadt Olten und den 2 Arbeiter-und Angestellten Hochburgen Grenchen und Solothurn) eigentlich schon immer politisch zu den "roten" Kantonen gehörte, bleibt das 100-köpfige Kantonsparlament fest in bürgerlicher Mehrheit! FDP, SVP, (der noch bürgerliche Teil der) CVP,GLP und die 2 "SVP-Hasser-Sitze" der BDP geben zusammen mindestens 65% des gesamten Kantons-Parlaments! Die Medien werden trotzdem jubeln und von einem "Linksrutsch" schwärmen!
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    1. Antwort von roland goetschi (pandabiss)
      Eigentlich ist der Kanton Solothurn seit jeher liberal, ebenfalls die Stadt Solothurn.
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    2. Antwort von Daniele Röthenmund (gerard.d@windowslive.com)
      Ihre Kommentare werden immer Dümmer Herr Bolliger. Seit 170 Jahren dominiert im Kanton Solothurn die FDP. Wenn sie schon über einen anderen Kanton mitreden wollen, Informieren sie sich erst.
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    3. Antwort von László Schink (gegen_links_grün)
      Ihre Kommentare werden aber auch nicht besser Herr Röthemund. Die FDP alleine dominiert schon lange nicht mehr den Kanton und eine absolute Mehrheit hat sie schon längst nicht mehr.
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    4. Antwort von Rolf Bolliger (rolf.bolliger@quickline.ch)
      Auch wenn Sie, Herr Röthenmund, immer wieder als "Schulmeister" andere Aeusserungen zu einem Thema (die Ihnen ideologisch nicht passen!), kritisieren, hat eben jede(r) Leser(in) das Recht, eine eigene Meinung zu schreiben! ("Dümmer" schreibt man übrigens klein!). Es stimmt, in der Regierung hatte die FDP immer "das sagen"! Die grösste Solothurner Wählerschaft (nicht nur 35% (!) ) sind Büezer, Angestellte und keine Multimillionäre! Das war mein obiger Inhalt, den Sie sofort kritisierten!
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