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Dating im Internet 150'000 Euro an Liebesbetrüger bezahlt

  • Eine Solothurnerin überweist einer Internetbekanntschaft fünf Mal Geld.
  • Er verspricht ihr die grosse Liebe, tatsächlich ist er jedoch nur ein Betrüger.
  • Die Solothurner Kantonspolizei warnt nun vor dieser Masche.
Eine Frau sitz mit Kerzen vor dem Computer
Legende: Die Polizei warnt vor Liebesbetrügern auf Partner- und Kontaktbörsen im Internet. Imago Stock (Symbolbild)

Eine Mitte fünfzigjährige Solothurnerin findet im Internet einen Mann. Dieser gibt ihr vor, im Gefängnis zu sitzen. Schon nach kurzer Zeit spricht der vermeintliche Häftling von der grossen Liebe. Er bittet die Frau auch bald um Geld. In fünf Tranchen überweist sie ihm über 150’00 Euro.

Die Solothurner Kantonspolizei warnt nun vor solchen Betrügern. Wenn jemand schnell und ohne persönlichen Kontakt von der grossen Liebe spricht, sollte man misstrauisch sein. Zudem sollte man kein Geld an Personen schicken, die einem eigentlich unbekannt sind, rät die Polizei weiter.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von A. Keller (eyko)
    Betrüger gaukeln den Frauen die grosse Liebe vor - und brauchen plötzlich Geld. Wenn dann das Gefühl von Liebe hinzukommt, dann schaltet das Gehirn irgendwann aus. Für vorgespielte Liebe ein Vermögen zu zahlen, für einen Mann den man nicht kennt. Das Geld sehen die Opfer niemals wieder, da die Betrüger alles tun, um ihre Spuren zu verwischen und die wahren Identitäten zu verschleiern. Leider fallen immer wieder Frauen auf solche Liebesbetrüger rein. Wie können Frauen nur so naiv sein?
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    1. Antwort von Georg Schneider (Merguez)
      Ich bin mir sicher da gibt es auch viel "gutgläubige" Männer, welche auf solche Maschen hereingefallen sind. Ob Frau oder Mann: Ich kann beim besten Willen nicht verstehen wie man - verzeihen Sie mir - so bescheuert sein kann, und ein solches Vermögen ohne Rücksicherung an eine Unbekannte Person übergeben kann. Liebe hin oder her.
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