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Aus dem Archiv: Hochseilartist Freddy Nock vor Gericht
Aus Schweiz aktuell vom 11.12.2019.
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Eine Woche nach dem Prozess Freddy Nock aus dem Gefängnis entlassen

  • Das Bezirksgericht Zofingen hat den Hochseilartisten Freddy Nock wegen versuchter vorsätzlichen Tötung verurteilt.
  • Auf Antrag der Staatsanwaltschaft ordnete das Gericht Sicherheitshaft für die Dauer von drei Monaten an.
  • Das Aargauer Obergericht hat nun jedoch entschieden, dass Nock wieder freizulassen sei.

Am 11. Dezember hat das Bezirksgericht Zofingen Freddy Nock zu 2.5 Jahren Haft verurteilt. Der Hochseilartist habe versucht seine Frau umzubringen. Für die Richter war auch klar, dass Flucht- und Wiederholungsgefahr besteht. Deshalb ordneten sie Sicherheitshaft an. Das heisst, Nock musste direkt ins Gefängnis und nicht erst ein rechtskräftiges Urteil abwarten.

Dies hat Freddy Nock jedoch nicht akzeptiert. Er hat gegen die Sicherheitshaft Beschwerde beim Obergericht eingelegt, und dieses gibt ihm nun Recht. Noch am Donnerstag wurde er aus der Haft entlassen, teilt das Gericht mit. Im Gegensatz zur unteren Instanz kam das Obergericht zum Schluss, dass weder Flucht- noch Wiederholungsgefahr bestehe.

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4 Kommentare

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  • Kommentar von Marcel Hauser  (Nyota)
    Ich würde die Anklagepunkte von der Ex-Frau genau überprüfen. Der Zeitpunkt wo diese Anklage kommt ist seltsam (ca 6 Jahre nachdem der Vorfall war). Aussgerechnet jetzt, wo es um das Sorgerecht des gemeinsamen Kindes geht? Und hat sie ihn nach diesem Vorfall noch geheiratet? Insgesamt kann da meines Erachtens etwas nicht ganz stimmen. Würde dieser Fall gleich behandelt werden, wenn Fredy Nok nicht berühmt wäre?
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  • Kommentar von Ermo Carlo ARIOLI  (Carloroadster)
    Wie im Fall des Bündnerkartell!

    Sumpf - Filz - befangene, lügende Politiker!

    Jeder Glaube an das Rechtssystem zerfällt!
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  • Kommentar von S. Borel  (Vidocq)
    Einfach unglaublich... was ist bloss mit unserem Rechtswesen los... 2 Instanzen kommen innert kürzester Zeit zu diametral unterschiedlichen Einschätzungen... da kann einem nur noch Angst und Bange sein... was für verheerende Folgen das haben kann, musste man in der Vergangenheit allzuoft feststellen... nicht zuletzt heute, siehe Oltener Fall. Nicht mehr nachvollziehbar.
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