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Aargau Solothurn Jungunternehmer bekommen in Brugg einen weiteren Technopark

Am Donnerstag wurde der neue Technopark an der Badenerstrasse in Brugg offiziell eröffnet. Schon vor der Eröffnung waren bereits zehn Jungunternehmer eingezogen. Laut Max Zeier von der Stiftung Technopark Aargau läuft alles wie geplant.

Technopark
Legende: Der neue Technopark öffnete offiziell seine Tore. Schon vor der Eröffnung waren bereits zehn Jungunternehmer eingezogen. zvg

Im Kanton Aargau sind sie sehr beliebt: Büroräume und Gewerbeflächen, die speziell für Jungunternehmen, sogenannte Startups, gedacht sind. Die Nachfrage ist so gross, dass die Stiftung Technopark Aargau bereits ein zweites Gebäude für diesen Zweck eröffnet.

Zufriedenstellende Entwicklung

Nach dem Technopark auf dem Kunzareal in Windisch geht nun ein weiterer an der Badenerstrasse 13 in Brugg auf. Und bereits vor der offiziellen Eröffnung am Donnerstag sind zehn Firmen eingezogen. Max Zeier, Ratspräsident der Förderstiftung Technopark Aargau, ist zufrieden: «Es ist unsere Strategie, dass wir bis 2015 die Anzahl der Jungfirmen in diesen Gebäuden verdoppeln», erklärt Zeier gegenüber dem Regionaljournal Aargau Solothurn.

Aktuell haben sich über 30 Jungunternehmen an den Standorten in Windisch und Brugg eingemietet. 60 bis 70 sollen es schliesslich werden.

Eingemietet haben sich Firmen aus den Branchen Informatik, Personalwesen, Elektronik, Medizinaltechnik und Marketing. «Der Technopark lebt grundsätzlich von Firmen der Energie- und Umwelttechnologie», fügt Zeier an.

Standort Brugg eher für Firmen mit Kundenbesuchen

Unterschiede zwischen den beiden Gebäude gebe es nicht, jeder Jungunternehmer sei an beiden Standorten willkommen, erzählt Max Zeier. Aber: «Wer lieber in Ruhe und zurückgezogen arbeitet, der findet in Windisch wahrscheinlich das passendere Zuhause.»

Wer regelmässig Kunden empfängt, der ist mit dem neuen Standort Brugg etwas besser bedient, gibt Zeier zu. Die Mieten in Brugg sind dementsprechend auch etwas höher.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Ernst Jacob, Moeriken
    Es hat sich doch einiges verändert in der Schweiz. Ich erinnere mich noch an eine Reihe kleiner Jungunternehmer vor längerer Zeit, wo sich sogar der Bundesrat genötigt sah, sie mit einem dringlichen Bundesbeschluss 'ausser Betrieb' zu setzen, weil die PTT und das eidg. Starkstrominspektorat es nicht schafften, sie reglemtarisch zu 'eliminieren'. Der Bundesbeschluss wurde ein paar Jahre später vom Bundesgericht, weil rechtswidrig, annulliert, die Unternehmer aber waren zu dieser Zeit bereits tot.
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