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Kontrollen zum Schulbeginn 3400 Bussen im Aargau

  • Bei den jährlichen Kontrollen zum Schulbeginn haben die Stadt- und Regionalpolizeien 3400 Ordnungsbussen verteilt und 20 Anzeigen ausgesprochen.
  • Damit sind rund 1000 Bussen weniger ausgestellt worden als im Vorjahr, obwohl die Kontrollen verstärkt wurden.
  • Neben diesen erfreulichen Daten kritisiert die Polizei vor allem, dass erwachsene Velofahrer auf dem Trottoir unterwegs seien. Auch Elterntaxis seien ein Problem für die Verkehrssicherheit.
Zwei Kinder steigen in ein grosses graues Auto ein. Sie kommen von der Schule. Das sieht man an den Schul-Rucksäcken.
Legende: Elterntaxis können sogar zu kleinen Staus führen. Keystone

Jedes Jahr führen die Stadt- und Regionalpolizeien die Aktion «Schulbeginn» durch. Während drei Wochen werden spezielle Kontrollen rund um Schulhäuser gemacht. Kontrolliert wird unter anderem die Geschwindigkeit.

Es gehe darum, Unfälle zu vermeiden und die Autofahrer auf die Problematik der Schulanfänger hinzuweisen, heisst es in einer Mitteilung des Verbandes der Aargauer Regionalpolizeien.

Bei den Kontrollen sei auch aufgefallen, dass Erwachsene mit dem Velo oft das Trottoir anstelle des Radstreifens benutzen. So seien sie kein Vorbild für die Kinder.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von b. glaset (glaset)
    Ja ja, man kontrolliert die Geschwindigkeit. Aber wenn ich tagtäglich schaue, dass auch Fahrradfahrer grösste Gefahren herbeiführen, z.B. über Fussgängerstreifen fahren statt gehen, Fussgänger dabei zum Teil massiv erschrecken, Rotlichter und Stopstrassen flott überfahren werden und Fussgänger blind ohne zu schauen ihren sog. Vortritt auf Fussgängerstreifen erzwingen, da frage ich mich, warum nur 3400 Bussen, notabene 1000 weniger als ein Jahr zuvor ausgestellt wurden!
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