Zum Inhalt springen

Header

Inhalt

Aargau Solothurn Murgenthal: Druck auf Steuersünder

Die Aargauer Gemeinde Murgenthal hat hohe Steuerausstände. Doch sie sind nicht mehr so hoch wie auch schon. Die Androhung von Betreibungen hat genützt.

Fast ein Viertel der Steuern in der Gemeinde Murgenthal wurden 2012 nicht bezahlt. Das ist ein hoher Wert. Aber früher lag er noch höher. Es gab Jahre, in denen fast ein Drittel der Steuern fehlte.

Dem Gemeinderat ist der Kargen geplatzt. «Wir haben den Leuten klar gemacht, dass Steuerschulden Schulden sind wie andere auch», sagt Gemeindeammann Max Schärer.

Auch Steuerschulden sind Schulden

Den Steuersündern hat man Beine gemacht mit der Androhung, auch provisorische Steuern, die nicht bezahlt wurden, zu betreiben. So weit gehen wie die solothurnische Gemeinde Egerkingen will Murgenthal aber (noch) nicht.

Egerkingen will nämlich die Namen von Steuersündern auf dem Internet publizieren, sie also an den Pranger stellen. Ob das rechtlich zulässig ist, das ist allerdings nicht klar.

Jederzeit top informiert!
Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden.
Schliessen

Jederzeit top informiert!

Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden. Mehr

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren. Weniger

Push-Mitteilungen aktivieren

Sie haben diesen Hinweis zur Aktivierung von Browser-Push-Mitteilungen bereits mehrfach ausgeblendet. Wollen Sie diesen Hinweis permanent ausblenden oder in einigen Wochen nochmals daran erinnert werden?

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

1 Kommentar

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von M. Tisserand , Schweiz
    Erstens bezahlt man zuviel Steuern. Zweitens ist es extrem kompliziert gemacht, es kommt schon fast einer Nötigung gleich und drittens haben nicht alle Leute das Geld locker in der Tasche, so wie anscheinend der Gemeinderat!