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Co-Festivalleiterin Nina Hodel spricht über Überraschungen und die Zukunft von «One of a Million».
Aus Regionaljournal Aargau Solothurn vom 07.02.2020.
abspielen. Laufzeit 04:35 Minuten.
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Musik am «One of a Million» «54 von 56 Bands sind auf dem Landweg angereist»

Wenn Musik-Fans und Club-Betreiber nach Baden pilgern, ist wieder «One of a Million». Dieses Clubfestival bietet Formationen aus der ganzen Welt eine Plattform zum entdeckt werden. Bespielt werden «normale» Orte in Baden wie etwas das Werkk oder die Stanzerei. Aber das Festival will auch die Stadt bespielen. Deshalb treten Interpretinnen und Interpreten auch in Museen, dem Werkhof oder in der Berufsschule auf. Eine von fünf Co-Leitenden des Festivals ist Nina Hodel.

SRF News: Die 10. Ausgabe von «One of a Million» nähert sich dem Ende. Wie sind Sie zufrieden?

Nina Hodel: Wir sind bis jetzt sehr zufrieden. Alle Konzerte waren sehr gut besucht. Die Besucher kommen die ganze Woche und hören nicht nur an einem Tag rein.

Das Ziel in diesem Jahr war ein nachhaltiges Festival. Bands aus dem Ausland sollten gemäss Ihrem Wunsch mit dem Zug anreisen. Funktioniert das?

Wir können voller Stolz sagen, dass 54 von 56 Acts, die bei uns auftreten, auf dem Land- oder Wasserweg angereist sind. Wir haben bei der Buchung der Bands darauf geachtet, dass sie sowieso schon auf Tour sind und nicht extra wegen uns hierhin fliegen.

Konzert in einer alten Villa
Legende: Impression von einem Konzert im Rahmen des Festivals «One of a Million». zvg / OOAM

Das Festival wächst. Wollen Sie weiter wachsen oder gibt es eine Obergrenze?

Wachsen ist nie das Ziel. Unser Ziel ist es, ein schönes Erlebnis zu schaffen. In diesem Jahr sind wir bei der Anzahl Spielorte gewachsen. Das haben wir uns aufs Jubiläum gewünscht, dass wir noch etwas mehr in die Stadt wachsen können. Deshalb spielen wir jetzt auch an verschiedenen Orten in Wettingen oder in der Berufsschule.

Das Festival findet an speziellen Orten statt wie in Museen oder im Werkhof. Ist es schwierig solche Spielorte zu organisieren?

Am Anfang mussten wir Überzeugungsarbeit leisten. Mittlerweile kommen Personen auf uns zu und möchten wieder ein Konzert bei sich haben. Es fällt immer leichter. Auch aussergewöhnliche Orte sind mittlerweile offen, weil sie sehen, dass das Konzept funktioniert.

Das Gespräch führte Stefan Ulrich.

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