Grosser Schaden Mutter und Tochter nach Hausbrand in Brugg verletzt

Am Mittwochmorgen brach in einem Einfamilienhaus in Brugg ein Brand aus. Zwei Bewohnerinnen mussten ins Spital gebracht werden. Das Haus ist nicht mehr bewohnbar.

Flammen schiessen aus den Fenstern eines Einfamilienhauses. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Warum hat das Haus in Brugg gebrannt? Die Kantonspolizei Aargau ermittelt. zvg / Kapo Aargau

Das Einfamilienhaus an der Herrenmatt in Brugg wird von einer vierköpfigen Familie bewohnt. Mutter und Tochter befanden sich im Haus, als sie am Mittwochmorgen um 7.30 Uhr Rauch bemerkten. Sie stiessen dann auf den Brand, alarmierten die Feuerwehr und retteten sich ins Freie.

Die beiden Frauen hatten Rauch eingeatmet und klagten über Beschwerden. Eine Ambulanz brachte sie mit Verdacht auf eine Rauchvergiftung ins Spital.

Grosser Schaden

Gemäss einer Mitteilung der Kantonspolizei Aargau erwiesen sich die Löscharbeiten als aufwändig und langwierig. Um 9.30 Uhr war der Brand schliesslich gelöscht.

Erste Schätzungen beziffern den Schaden auf mehrere hunderttausend Franken. Das Haus ist nicht mehr bewohnbar. Die Brandursache ist noch unklar.