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Nachfolge Doris Leuthard Pirmin Bischof will nicht Bundesrat werden

  • Der Solothurner Ständerat Pirmin Bischof verzichtet auf eine Bundesratskandidatur, obwohl ihn das Amt gereizt hätte.
  • Er wolle Zeit für seine Familie haben. Ausserdem geniesse er sein Amt als Ständerat, schreibt Bischof in einer Mitteilung.
  • Bischof wurden als Ständerat lange Zeit gute Chancen für die Nachfolge von Doris Leuthard eingeräumt.

Es sei kein leichter Entscheid gewesen, sagt Pirmin Bischof im Interview mit SRF. Das Amt hätte ihn gereizt. Nach einer Bedenkzeit sei er aber zum Schluss gekommen, dass die Familie wichtiger sei: «Es ist fast unmöglich gleichzeitig ein Vater für zwei junge Töchter zu sein und ein guter Bundesrat, der allen Erwartungen entspricht.» Der 59-Jährige ist Vater einer drei jährigen und einer vier Monate alten Tochter.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Daniele Röthenmund (Daniele Röthenmund)
    Schade, der einzige Kandidat den ich für das Amt bei der CVP gesehen hätte!
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  • Kommentar von Rolf Bolliger (jolanda)
    Schade, dass sich Pirmin Bischof nicht zur Verfügung stellt. Er hätte ein "gefüllter Schulsack am Rücken" und immer ein politisch angenehmes Auftreten! Sein Fachwissen und seine jeweiligen Argumentationen sind immer klar verständlich und sachlich! Ich wünsche mir, dass es nicht so herauskommt, wie in den Gemeinden: Dort sitzen oft nicht Leute der "ersten Garde" (die Fähigsten) im Gemeinderat, sondern sehr oft nur die "zweite Garde!
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