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Jonas Fricker erhält von der abtretenden Gertrud Häseli einen Korb voller Äpfel von ihrem Hof.
Legende: Jonas Fricker erhält von der abtretenden Gertrud Häseli einen Korb voller Äpfel von ihrem Hof. SRF
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Aargau Solothurn Neuer alter Präsident der Grünen Aargau hat kein Wundermittel

Am Dienstag wählt die Mitgliederversammlung der Aargauer Grünen den Umweltnaturwissenschafter Jonas Fricker zu ihrem neuen Präsidenten. Fricker war einziger Nachfolgerkandidat der abtretenden Gertrud Häseli. Der 36-jährige Badener war bereits von 2005 bis 2009 Kantonalparteipräsident.

Mit Jonas Fricker wählten die Grünen Aargau kein unbekanntes Gesicht zum Präsidenten. Fricker ist nicht nur Alt-Kantonalpräsident, er war auch Grosssrat und ist damit einer breiten Öffentlichkeit bekannt.

Zurück aus Amsterdam

Jonas Fricker legte eine politische Pause ein, um mit seiner Familie zwei Jahre in Amsterdam zu leben. Sein politisches Feuer sei jedoch nie erloschen, sagte Fricker am Dienstag an der Mitgliederversammlung seiner Partei. Ein Wundermittel um die Partei wieder mehr in Schwung zu bringen hat er nicht. Fricker hofft für die Grünen auf einen zweiten Nationalratssitz.

Er habe die Zeit und die Motivation für das Amt. Momentan absolviert Jonas Fricker an der Fachhochschule in Brugg eine Zusatzausbildung zum Sekundarlehrer. Politisch ist er als Einwohnerrat in Baden tätig.

Fricker übernimmt das Parteipräsidium der Grünen Aargau von der Grossrätin Gertrud Häseli. Sie hatte die Parteileitung seit Frickers Rücktritt inne. Zunächst als Co-Präsidentin zusammen mit Andreas Thommen, seit 2011 alleine. Ihren Rücktritt vom Präsidium hatte Häseli bereits im Frühling angekündigt.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Alex Schneider , Küttigen
    Die Grünen tun gut daran, ihre Karrieristen in die Schranken zu weisen. Als die Grünen noch reine Oppositionspartei waren, ging es aufwärts; dort wo sie in bürgerlich dominierten Exekutiven hocken, geht es abwärts. Auch ihr ausgeprägter Internationalismus ist ein Hemmschuh, der ihre Entwicklung behindert.