Nordwestschweizer Schwinger sind zufrieden mit ihrer Leistung

Der Nordwestschweizer Schwingverband kann zwar nicht den Schwingerkönig stellen. Der Verband ist aber trotzdem zufrieden mit der Leistung seiner Schwinger. Vier Kränze seien durchaus als Erfolg zu werten, heisst es beim Nordwestschweizer Verband.

Der Aargauer Christoph Bieri hebt die Hände in die Luft und lacht Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Der Aargauer Christoph Bieri hätte es fast in den Schlussgang geschafft. SRF

Der Nordwestschweizer Verband hatte sich vier bis fünf Kränze zum Ziel gesetzt. «Mit vier Kränzen haben wir unser Ziel erreicht», sagt der technische Leiter Stefan Strebel. Dazu komme mit Remo Stalder noch ein Neukranzer dazu.

Der Nordwestschweizer Verband wird nach Einschätzung von Stefan Strebel künftig eine wichtige Rolle spielen. «Ich freue mich auf die Zukunft, weil ich weiss, dass im Nachwuchsbereich sechs bis sieben gute Schwinger sind. Beim nächsten oder übernächsten Eidgenössischen werden wir Vollgas geben», erklärte Strebel auf die Frage, was man den Bernern entgegenzusetzen habe.

Neben Neukranzer Remo Stalder sind auch Bruno Gisler, Christoph Bieri und Mario Thürig in die Kränze gekommen. Der Untersiggenthaler Christoph Bieri hatte sogar die Chance sich für den Schlussgang zu qualifizieren. Mit einem Plattwurf gegen Christian Stucki hätte er den Schlussgang erreicht. Stucki war jedoch ein zu schwerer Gegner.