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Offensive für Bio-Produkte Kanton Aargau lanciert neuen Aktionsplan

  • Mit einem Bio-Aktionsplan möchte der Kanton Aargau mehr Bauern dazu bewegen, nach Bio-Richtlinien zu produzieren. Ausserdem sollen auch andere Akteure in der Wertschöpfungskette der Bio-Produktion mehr Beachtung schenken
  • Momentan beträgt der Anteil Bio-Bauern in der Aargauer Landwirtschaft zirka 10 Prozent, der Anteil ist seit Jahren ziemlich konstant. Der Anteil soll nun durch Weiterbildungen erhöht werden.
  • Der Bio-Aktionsplan geht auf ein europäisches Programm zurück, das die regionale Bio-Produktion fördern möchte. Deswegen kommt ein Grossteil der Finanzierung von der EU bzw. vom Schweizer SECO.
  • Getragen wird der Aargauer Bio-Aktionsplan vom Kanton, vom Landwirtschaftlichen Zentrum Liebegg, vom Forschungsinstitut für biologischen Landbau in Frick und vom Bauernverband. Vorerst dauert er noch bis 2020.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von Denise Casagrande  (begulide)
    Im Mini-Land Schweiz, muss mehr gesamtschweizerisch gedacht und gehandelt werden - gerade für die dringend notwendige, nachhaltig öko-logische Gesamtumstellung der Landwirtschaft, zur Gesund-Erhaltung von NATUR, Nutztieren und damit logischerweise auch den Menschen, als letztem Glied in der Nahrungskette! "Mensch ist, was Mensch isst"!!
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  • Kommentar von Helga Rehmert  (Silverli)
    Hoffentlich wird dann nicht jedes Biorüebi mit einem Plastikkleber beklebt.
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  • Kommentar von Denise Casagrande  (begulide)
    Dass echte Bauern überhaupt dazu bewegt werden müssen, sich im "Einklang mit Natur und Tier", also verantwortungsbewusst, inteligent nachhaltig öko-logisch - also chemiefrei und effektiv Tiere beschützend zu wirtschaften, ist doch sehr befremdend!!
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