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Legende: Audio Aargauer Regierung kann neue Kantonsschulen planen abspielen. Laufzeit 02:19 Minuten.
Aus Regionaljournal Aargau Solothurn vom 10.09.2019.
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Parlament stimmt zu Zwei neue Kantonsschulen im Aargau

  • Im Kanton Aargau soll es zwei neue Standorte für die Kantonsschule geben.
  • Das Kantonsparlament gibt der Regierung den Auftrag dies zu planen.
  • Es folgt damit den Plänen der Regierung.
  • Die neue Kantonsschule im Fricktal soll 2028 aufgehen, der Standort im Mittelland 2030.

Die Bevölkerung im Kanton Aargau wächst, und entsprechend gibt es auch immer mehr Schüler. Die Aargauer Regierung will deshalb zwei neue Standorte für die Kantonsschule. Bisher existieren in Aarau, Baden, Wettingen, Zofingen und Wohlen solche Schulen.

Laut der Aargauer Regierung braucht es zwei neue Schulhäuser. Eines soll im Fricktal und eines zwischen Aarau und Baden entstehen. Das Parlament hat am Dienstag die entsprechende Strategie durchgewunken.

Noch ist allerdings unklar, wie viel die neuen Kantonsschulen kosten und wo genau sie gebaut werden sollen. Darüber entscheidet der Grosse Rat zu einem späteren Zeitpunkt.

Zu schnelles Vorgehen

Der Grundsatzentscheid über die neuen Schulhäuser war am Dienstag wenig umstritten. Die SVP und FDP kritisierten einzig, dass die Regierung ein wenig zu schnell vorwärts mache. Eine Mehrheit des Parlaments sah dies jedoch anders. Schliesslich gehe es lange eine Kantonsschule zu bauen.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Rolf Bolliger  (jolanda)
    Die Mittelschule als Vorbereitung in diverse Hochschulen oder Universitäten ist sicher für ein rohstoffloses Land wichtig. Nur, wenn man an die vielen nicht besetzten, freien, beruflichen Lehrstellen denkt, dürfen handwerkliche Berufe keinesfalls vernachlässigt werden! In Griechenland besteht bereits ein grosser Handwerker-Mangel, weil alle Jugendlichen lieber ein Studium machen, um danach eine lukrative Lebens-Stelle im überladenen Staats-Apparat zu ergattern! Wollen wir das auch?
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