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Pilzsaison 2018 Zu heiss für Pfifferling und Co.

  • Bis jetzt gab es in diesem Jahr sehr wenige Pilze.
  • Die Pilzliebhaber warten auf Regen, dann könnte es mehr Pilze geben.
  • Für das Pilzwachstum braucht es optimale Luftfeuchtigkeit und Wärme, heisst es bei der Pilzkontrollstelle Herznach.
  • Pilze-Sammeln ist im Trend, da die Pilze als sehr gesund gelten.
Ein Pilz im Gras
Legende: Auch der Maronen-Röhrling machte sich dieses Jahr rar in den Wäldern der Kantone Aargau und Solothurn. Keystone

Bei den Pilzkontrollstellen gibt es dieses Jahr bisher noch wenig Arbeit. So auch bei der Kontrollstelle der Region Solothurn. Dort findet sich aber dieses Jahr unerwartet der Pilz «Wurzelnder Bitterling». Dieser mag es gerne warm.

Die meisten anderen Pilze mögen es feucht und regnerisch. Deswegen warten die Pilzfreunde auf Regen. «Wenn es Ende September regnet, kann es sein, dass plötzlich alle Pilzarten auf einmal aus dem Boden schiessen», so Lotti Rösti von der Pilzkontrollstelle in Herznach.

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