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Schwierige Suche 500 Lehrstellen im Aargau noch nicht besetzt

  • Im Aargau sind gemäss Zahlen des Kantons im August immer noch 500 Lehrstellen unbesetzt.
  • Am meisten offene Stellen hat es im Gastgewerbe und im Verkauf. Dies obwohl im Verkauf weniger Lehrstellen ausgeschrieben sind, als noch vor einem Jahr.
  • Beliebt dagegen seien der Gesundheits- und Sozialbereich, speziell bei den Frauen. Hier gäbe es seit Jahren steigende Zahlen.
Frau füllt Regale in einem Supermarkt
Legende: Eine Verkaufslehre ist bei den Jugendlichen immer weniger gefragt. Keystone

Weshalb einige Branchen heute weniger gefragt sind, ist unklar. Die Gastronomie kämpft schon seit Längerem mit einem Lehrlingsmangel. Beim Verkauf ist dies hingegen neu, sagt Kathrin Hunziker vom Aargauer Bildungsdepartement.

Die Leiterin der Abteilung Berufsbildung und Mittelschule vermutet, dass die unsichere Lage im Verkauf schuld sei. Viele Jugendliche fragen sich heutzutage, ob es diesen Beruf, in Zeiten des Onlinehandels, künftig überhaupt noch brauche.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von Rolf Bolliger (rolf.bolliger@quickline.ch)
    "Alle wollen eine Lehre im "sozialen Bereich" absolvieren" (Zitatausschnitt aus obigem Artikel). Nun, alle Berufe rund um die sozialen Angelegenheiten, SKOS und deren Hängematten, leben von Steuergelder! Irgend einmal geht es der Schweiz, wie es Griechenland erging: Nur noch staatliche Stellen (in der Verwaltungen und in den sozialen Bereichen) und fast niemand mehr der in Arbeitsplätze investiert, "arbeitet" und Steuern zahlt, führt langfristig in den Ruin! Sagt das den Jungen niemand?
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    1. Antwort von martin blättler (bruggegumper)
      Sie haben recht,Hr.Bolliger.Aber man wird Sie für diese Aussage nicht lieben.
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    2. Antwort von Rolf Bolliger (rolf.bolliger@quickline.ch)
      Herr Blättler, wenn ich in einem Forum eine persönliche Meinung zum Thema äussere, verlange ich nicht, dass ich damit "geliebt" werde! Ein Forum ist da, um verschiedene Ansichten zu einem Thema sachlich und realistisch zu kommentieren. Etwas, das leider nicht alle so sehen, sondern lieber unter Meinungen, die ihnen nicht passen, sofort den "Schulmeister" oder sogar ein "Verunglimpfer" zu spielen! Eine leidige und oft das Netiquette verletzende Unart einiger festgefahrenen Ideologen!
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