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Aargau Solothurn Sisseln: Sprung in Rhein auf Flucht vor Räubern

Ein junger Mann ist am Donnerstagabend in Sisseln von zwei Unbekannten überfallen worden. Er konnte sich befreien und sprang auf der Flucht vor den Tätern in den Rhein. Er erlitt nur kleine Verletzungen. Die Täter sind flüchtig

Der 21-jährige Mann hatte nach eigenen Angaben um 20 Uhr zu Fuss die Strecke von Stein in Richtung Sisseln zurückgelegt, wie die Aargauer Kantonspolizei am Samstag mitteilte. Er befand sich auf dem Weg zu einem Besuch.

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Legende: Die Kantonspolizei Aargau sucht die beiden Angreifer. zvg

Bei einem kleinen Fluss, auf einem Feldweg gehend, hörte er Hilfeschreie einer männlichen Stimme. Er begab sich deshalb in ein Waldstück, wo er unvermittelt von zwei Unbekannten angegriffen und gepackt wurde. Die Täter wollten Bargeld und nahmen dem Mann das Portemonnaie ab.

Danach gelang es dem Opfer, einem der beiden Angreifern das Portemonnaie zu entreissen und zu flüchten. Der Deutsche entschloss sich, sich mit einem Sprung in den Rhein in Sicherheit zu bringen. Die Täter flüchteten in dieser Zeit unerkannt.

Der Mann aus dem deutschen Landkreis Waldshut meldete sich später bei Bekannten in Sisseln AG, wo er sich abtrocknen und umkleiden konnte. Er begab sich zur Kontrolle ins Spital. Die Verletzungen waren geringfügig, so dass er nach eingehenden Untersuchungen in der Nacht wieder entlassen werden konnte.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Ch. Gerber, Basel
    Ein gutes Beispiel das man niergends Sicher ist vor Überfällen. In der heutigen Zeit muss man sich Bewaffnen bevor man die Haustüre aufmacht, es ist richtig Schlimm. Das ist seit dem Schengen/Dublin Abkommen massiv angestiegen. 95Jährige Damen die z.B. in Muttenz überfallen, zusammengeschlagen und gefässelt wurde, oder auf der Strasse wehrlose ältere Menschen Zusammenschägt und Ausraubt sind nur die Eisspitze, die Dunkel Dielikte sind massiv hoch. Danke Schengen/Dublin und Personen Freizügikeit.
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