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Legende: Audio Frisieren einfach gemacht, aber gefährlich? abspielen. Laufzeit 01:52 Minuten.
01:52 min, aus Regionaljournal Aargau Solothurn vom 09.04.2019.
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Solothurner Statistik «Frisierte» E-Bikes sorgen für mehr Verletzte

  • Total gab es 1290 Unfälle im Kanton Solothurn im 2018 (Vorjahr 1295).
  • Bei 581 Verkehrsunfällen wurden 770 Personen (Vorjahr 718) verletzt.
  • 9 Personen (Vorjahr 7) starben bei Unfällen auf Solothurner Strassen.
  • Die meisten Unfälle passierten gemäss Polizei Innerorts. Vor allem Unfälle mit E-Bike-Fahrern haben zugenommen.

Die Unfälle mit E-Bikes sind von 24 auf 38 angestiegen. Bei 50 Prozent der Unfälle sei der E-Bike-Fahrer, die E-Bike-Fahrerin, schuld am Unfall, sagt die Polizei. Eine Person starb im 2018 bei einem solchen Unfall im Kanton Solothurn.

«Kassensturz» vom 09.04.19

Das Problem sei, dass gewisse E-Bikes frisiert sind. Sie fahren also schneller als eigentlich erlaubt. Das erreicht man, in dem man den Computer des Bikes überlistet, also ohne mechanische Arbeiten. Rasante Fahrten auf dem E-Bike enden so oft in Unfällen, bestätigt Dominic Jakob von der Kantonspolizei Solothurn.

Zudem gab es generell mehr E-Bikes auf den Strassen, ein langer Sommer, das habe wohl die Zahl der Unfälle auch ansteigen lassen, vermutet die Polizei. Die Solothurner Kantonspolizei setzt im Kampf gegen E-Bike-Unfälle vor allem auf Prävention, heisst es hier.

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